Erfahrungen mit Potenzstörungsanbietern

Potenzstörung Erfahrungen: Damit es bei Mann und Frau besser klappt

Das Thema Liebe und Lust wird so offen diskutiert wie noch nie. Dennoch gibt es immer noch gewisse Themen, über die ungern gesprochen wird, weil es den betroffenen unangenehm ist. Eines davon ist die Erektionstörung, auch unter dem Namen Impotenz, Erektile Dysfunktion oder Potenzstörung bekannt. Laut Statistik hat jeder fünfte Mann damit zu kämpfen, fühlt sich aber dennoch als der Einzige auf dieser Welt mit dieser Problematik. Auch Frauen leiden oft unter sexueller Unlust, obwohl sie ihren Partner sehr lieben.

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Anbieter Services und Produkte rund um Potenzstörung

Cefagil

3,11 von 5 Sternen

Hilfe bei sexueller Dysfunktion Erfüllte Sexualität ist für das körperliche und seelische Wohl-Ergehen von Frauen und Männern wichtig. Sie ist für viele Menschen ein elementarer Bestandteil einer Liebesbeziehung. Betroffene einer sexuellen ... mehr

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Weil eine Potenzstörung oder ein Libidoverlust sehr frustrierend sein kann und zu weiteren Problemen in Partnerschaft und Alltag führen kann, sollte schleunigst etwas getan werden. Nicht immer handelt es sich dabei um ein ernsthaftes Krankheitsbild oder deutet auf eines hin, an dem nichts mehr zu ändern ist. Der Markt bietet allerhand Potenzmittel, die rezeptfrei zu erwerben sind – auch für Frauen.

Wann spricht man von einer erektile Dysfunktion (ED)?

Der Begriff erektile Dysfunktion (ED) wird schnell in Zusammenhang mit einem Potenzproblem gebracht. Allerdings wird von einer echten Erektionsstörung erst dann gesprochen, wenn die Probleme über einen längeren Zeitraum auftreten (3 Monate) und es dir so nicht mehr möglich ist, zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr zu haben, weil der Penis nicht hart wird oder schnell wieder erschlafft.

Erektionsstörungen können viele verschiedene Ursachen haben. Neben Stress im Job und anderen psychischen Hinderungsgründen kann sie auch eine Folge von Bluthochdruck, Diabetes, einer koronaren Herzkrankheit, Arteriosklerose aber auch falschen Medikamenten oder Erkrankungen des zentralen Nervensystems oder Alkoholmissbrauchs sein. Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten. 70 Prozent sind übrigens organischer Herkunft, der Rest ist psychisch. Sofern das Problem also länger besteht und immer wieder besteht, solltest du auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen und alles Körperliche ausschließen lassen.

Bei den Damen führt ein Mangel des richtigen Hormon-Cocktails zu einem großen und beziehungsbelastenden Problem: Gemeint ist die sexuelle Unlust. Auch dies kann unterschiedliche Gründe haben: Die Pille, Depressionen, Stress oder auch bestimmte andere Krankheiten. Manche „Viagra“ und Potenzmittel für Frauen versuchen den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen, fördern die Durchblutung oder haben einen schlichten mentalen Effekt, wenn sie Mittel an den heiligsten Stellen einmassiert werden.

Vorzeitige Samenerguss: Es gibt Hilfe

Als Potenzprobleme werden nicht nur Schwierigkeiten mit der Standhaftigkeit angesehen, sondern auch die Ejakulation (Ejaculatio praecox). Bei dem vorzeitigem Samenerguss bzw. Orgasmus kommen Männer nach durchschnittlich 2,32 Minuten. Es ist ebenfalls ein Tabuthema, kann aber recht einfach behandelt werden. Salben und Sprays (die es auch in Kombination mit Kondomen gibt) können helfen, die Empfindlichkeit zu mindern, sodass der Akt hinausgezögert werden kann. In der Regel sind Wirkstoffe wie Lidocain und Prilocain, welche lokale Betäubungsmittel sind, für diesen Effekt verantwortlich. Diese Mittel sollten aber entweder nur in Verbindung mit einem Kondom benutzt oder vorher gründlich abgewaschen werden, da ansonsten auch die Partnerin „mitbehandelt“ wird.

Kostenübernahme durch die Krankenkasse?

Am 1. Januar 2004 wurde das Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beschlossen. Das bedeutet für Patienten mit einem Erektionsproblem, dass Arzneimittel nicht mehr von den Krankenkassen übernommen werden. Die Begründung hierin liegt darin, dass sie (wie viele andere Medikamente auch) ausschließlich der Steigerung der Lebensqualität dienen. Zwar kannst du zum Arzt gehen und dich einmalig beraten lassen und auch die Diagnostik wird übernommen, weil eine körperliche Ursache dahinterstecken könnte, sollte dies nicht der Fall sein wirst du am Ende ein Privatrezept bekommen, die Kosten also selbst tragen. Jede weitere Beratung muss privat bezahlt werden. Bestimmte Eingriffe, um Erektionsstörungen hinter dir zu lassen werden ebenfalls von der Krankenkasse getragen: Vakuum-Erektionshilfe, Erektionsringe, Testosteron-Ersatz-Therapie, Schwellkörper-Implantate sowie Operationen und psychotherapeutische Behandlungen.

Da es so viele unterschiedliche Medikamente, die es gegen Potenzstörungen auf dem Markt gibt, kann ein Arztbesuch nicht schaden, um das für dich richtige zu finden. Du kannst allerdings auch auf Mittel aus dem freien Handel zurückgreifen, die oftmals um einiges günstiger sind und dennoch zu einer Erektion verhelfen. Bevor du dich allerdings für eines entscheidest, solltest du dich nach Erfahrungsberichten umsehen, denn nicht jedes Mittel wirkt so, wie es sich der Anwender vorstellt. Das hat zum einen mit der Zusammensetzung zu tun, zum anderen aber auch mit dir als Person.

Chemisch oder natürlich?

Für die Impotenz Selbsthilfe werden im Handel natürliche und chemische Mittel angeboten. Zu den chemischen gehören beispielsweise Viagra, Cialis und Levitra, deren Wirkstoffe synthetisch hergestellt wurden. Der Vorteil liegt in der Zuverlässigkeit, der Nachteil in den möglichen wie Herzversagen, allergischen Reaktionen oder Ähnlichem. Aufgrund dessen Nebenwirkungen suchen viele Menschen nach Mitteln, die auf pflanzlicher Basis herstellt werden, um das Risiko so klein wie möglich zu halten.

Natürliche Potenzmittel bestehen meist aus Mineralien, Vitamine und Spurenelementen und sind in einem schier undurchschaubaren Angebot sowohl in der Apotheke, als auch im Sexshop oder Online erhältlich. Damit du schwarze Schafe im Internet aussortieren kannst, solltest du dir immer ansehen, ob ein Impressum und Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind. Auf Nummer sicher gehst du, wenn du in einer Apotheke anrufst und fragst, ob sie es dort auch verkaufen. Dann kannst du das rezeptfreie Medikament deiner Wahl auch wirklich Bedenkenlos bestellen.

Erfahrungsberichte helfen bei der Auswahl

Ganz gleich, ob du etwas gegen deine Erektionsproblemen tun, deinem Liebesleben ein wenig Schwung verleihen möchtest oder ein vorzeitiger Samenerguss störend ist: freiverkäufliche Potenzmittel sind oftmals eine gute Alternative zu denen, die vom Arzt verschrieben werden. Wenn du dir noch nicht sicher bist, zu welchem Mittel zu greifen sollst, erfährst du bei uns eine Menge über die einzelnen Medikamente. So haben wir uns mit den Inhaltsstoffen, der Anwendung, der Wirkung und den Nebenwirkungen und anderen wichtigen Punkten beschäftigt, über die du auf jeden Fall vor der Einnahme Bescheid wissen solltest.

Zudem findest du bei uns echte Erfahrungsberichter unsere Nutzer, die dir mit Sicherheit bei der Auswahl helfen. Sie haben das eine oder andere bereits ausprobiert und haben ihre Erfahrungen niedergeschrieben, um anderen dabei zu helfen, ein passendes Mittel zu finden. Selbstverständlich kannst auch du dich auf hilfreiche-erfahrungen.de registrieren und über deine gekauften Potenzmittel berichten. Es kommt zwar immer auf dich persönlich an, wie es wirkt, doch eine Tendenz lässt sich aufgrund verschiedener Erfahrungsberichte auf jeden Fall feststellen.

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