Cialis Erfahrungen

Was ist eigentlich Cialis?

Cialis gegen erektile Dysfunktion

Das Medikament Cialis stammt von dem Hersteller Lilly Pharma. Das eigentliche Präparat nennt sich Tadalafil. Es sorgt für ein schnelles Abschwellen einer Erektion. Auf diese Weise erleichtert es die Durchblutung in den Schwellkörpern. Somit beugt die Arznei einer erektilen Dysfunktion des Mannes vor. Zahlreiche Kunden machten bereits positive Erfahrungen mit Cialis. Die Wirkstoffe innerhalb des Medikaments sorgen für das Hemmen spezieller Enzyme.

Dadurch kommt es zum schnellen Abbau einer Erektion. Die Erfahrungen mit Cialis belegen, dass die Arznei eine Dauer-Erektion verhindert. Diese Eigenschaft ermöglicht es dem Wirkstoff, das Gewebe innerhalb der Schwellkörper zu schützen.

Bleibt eine dauerhafte Erektion erhalten, drohen die Zellen im Bereich dieser Schwellkörper abzusterben. Die Betroffenen leiden ohne die Einnahme des Präparats unter Umständen auf lange Sicht an einer Impotenz. Der Hersteller des Produkts, Lilly Pharma, zählt zum Konzern "Eli Lilly and Company".

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Cialis bewahrt vor Impotenz

Das Mittel Tadalafil fördert die Durchblutung im Genital des Mannes. Dadurch wirkt es einer erektilen Dysfunktion effektiv entgegen. Die Erfahrungen mit Cialis bestätigen die gute Wirksamkeit des Medikaments. Dieses erhalten die Kunden seit dem Jahr 2002 in Deutschland. Auf den amerikanischen Markt kam die Arznei ein Jahr später.

Das Unternehmen Lilly Pharma

Als Hersteller von Cialis zeigt sich die Firma Lilly Pharma. Diese besteht als Teil des Konzerns Eli Lilly and Company. Mit über 38.000 Beschäftigten zählt der Betrieb zu den größten Pharma-Unternehmen der Welt. Unter dem Handelsnamen Cialis vertreibt es den Enzym-Hemmer in Europa, China und den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Deutschland-Zentrale des Unternehmens befindet sich in Bad Homburg. Weitere Niederlassungen befinden sich in insgesamt 125 Ländern. Der weltweite Jahresumsatz des Betriebs liegt bei 23,1 Milliarden US-Dollar.

Die Firma Eli Lilly and Company verzeichnet ihre Gründung im Jahr 1876. Damals widmete sich der Pharmakologe und Offizier Eli Lilly der Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen. Zu dieser Zeit befand sich der Hauptsitz des Unternehmens in Indianapolis.

Die Geschichte des Betriebs

Sein erstes Medikament verkaufte Lilly unter dem Namen Iltin. Das Insulin-Präparat wirkte gegen die 1924 noch tödlich verlaufende Erkrankung "Diabetes mellitus". Zusätzlich brachte das Unternehmen Phagen-Therapeutika auf den Markt. Im Jahr 1943 widmete sich der Hersteller der Produktion des Antibiotikums Penicillin. Knapp 40 Jahre später erfolgte der Markt-Eintritt des gentechnisch hergestellten Anti-Diabetikums. Seinen Status als eines der führenden Pharma-Unternehmen behauptete Eli Lilly and Company mit der Vermarktung des Anti-Depressivums Prozac.

Auch die Erfahrungen mit Cialis machten den Betrieb zu einer festen Größe im Bereich der Pharma-Industrie. Die Niederlassung in Deutschland existiert seit dem 12. Mai 1960. Ihr offizieller Name lautet "Lilly Deutschland". Zuerst befand sich der Hauptsitz des Unternehmens in Frankfurt am Main. Zu hohe Kosten führten zu einem Umzug nach Gießen, später nach Bad Homburg. Mittlerweile finden die Kunden Lilly Deutschland an folgenden Standorten:

  • Bad Homburg vor der Höhe,
  • Gießen
  • und Norderfriedrichskoog.

Im Jahr 2010 arbeiteten mehr als 1.000 Beschäftigte bei der Firma Lilly Deutschland. Der Jahresumsatz lag im Jahr davor bei 502 Millionen Euro. Trotz des Erfolgs des Unternehmens gibt es Kritiker. Diese behaupten, Lilly Deutschland unterdrücke Medikamenten-Studien, um die Zulassung der Arzneien voranzutreiben. Der Vorwurf kam beispielsweise bei der Markt-Einführung von Fluoxetin auf.

Das Medikament Cialis und seine Wirkung

Die Erfahrungen mit Cialis weisen die Arznei als PDE-5-Hemmer aus. Damit gehört der Stoff in die Wirkstoffklasse der Enzym-Hemmer. Cialis, auch unter dem Namen Tadalafil bekannt, gilt als Potenzmittel. Dabei besitzt das Medikament eine abschwellende Wirkung. Auf diese Weise führt es zu einer besseren Durchblutung der Schwellkörper. Die Arznei verhindert einen Blutstau. Es wirkt sich somit positiv auf die Potenz des Mannes aus. Seit dem Jahr 2010 machten Patienten mit einer pulmonalen arteriellen Hypertonie positive Erfahrungen mit Cialis.

Im Jahr 2012 erhielt Tadalafil die Zulassung als Medikament gegen das benigne Prostata-Syndrom. Demnach verschreiben Ärzte das Präparat zur Behandlung verschiedener Krankheiten. Der Nutzen des Wirkstoffs zeigt sich vorwiegend in dem Hemmen einer bestimmten Enzymklasse.

Die Anwendung von Cialis

Ähnlich wie die Wirkstoffe Sildenafil und Avanafil besitzt das Tadalafil einen positiven Einfluss auf die Durchblutung. Das resultiert aus der Hemmung des Enzyms Phosphodieterase-5, kurz PDE-5. Die Erfahrungen mit Cialis beweisen, dass es die Durchblutung des Gewebes erleichtert. Durch die zeitgleiche Blockade des Enzyms PDE-5 kommt die Erektion beim Patienten schnell zustande. PDE-5 verantwortet das Abschwellen des Genitals. Somit bleibt aufgrund des hemmenden Effekts des Tadalafils die Versteifung länger erhalten.

Ebenso sorgt die durchblutungsfördernde Wirkung des Medikaments zu einem besseren Abklingen des erektilen Zustands. Das bedeutet: Die Verbraucher rechnen nicht mit einer dauerhaften Erektion. Zahlreiche Männer machten gute Erfahrungen mit Cialis. Beispielsweise führt die Arznei zu einer schnelleren Erregbarkeit bei einer sexuellen Stimulation. Ein Ersatz für das Stimulieren ist das Präparat nicht.

Abhängig vom körperlichen Zustand des Verwenders kommt es durch die Einnahme der Arznei zu mehreren Erektionen. Zudem besteht die Möglichkeit zahlreicher Ejakulationen. Zusätzlich bestätigen die Erfahrungen mit Tadalafil seine Wirkung als Indikations-Erweiterung. Somit hilft das Medikament auch gegen das benigne Prostata-Syndrom.

In einer Tablette des Präparats befinden sich fünf Milligramm des Wirkstoffs. Die niedrige Dosierung erlaubt eine tägliche Einnahme der Arznei. Durch den regelmäßigen Konsum des Cialis kommt es zu einer Konstanz-Therapie. Der Wirkstoff bleibt dauerhaft im Organismus. Somit ermöglicht er den Verbrauchern eine spontane sexuelle Aktivität. Die Kunden machten im gleichen Fall Erfahrungen mit Tadalafil in einer höheren Konzentration.

Die Medikamente mit einer Dosierung von zehn und 20 Milligramm sind für die tägliche Verwendung nicht geeignet. Die Halbwertzeit des Wirkstoffs liegt bei 17,5 Stunden. Damit hebt sich die Arznei von anderen Potenzmitteln ab. Die Wirkung des Medikaments hält unter Umständen bis zu 36 Stunden an. Eine Stunde nach der Einnahme bemerken die Verbraucher den Effekt des Präparats. In einigen Fällen dauert es länger, bis eine spürbare Wirkung auftritt.

Gibt es Nebenwirkungen bei Cialis?

Bei der Einnahme des Potenzmittels kommt es zu verschiedenen Wechselwirkungen. Gelangt der Wirkstoff gleichzeitig mit organischen Nitriten in den Organismus, kommt es zu einem Blutdruck-Abfall. Für die Patienten besteht in diesem Fall eine akute Lebensgefahr. Daher achten die Verwender darauf, nach dem Einnehmen des Cialis keine kontraindizierten Arzneien und Stoffe zu konsumieren. Die hohe Halbwertzeit des Tadalafils spielt hierbei eine wichtige Rolle.

Das Medikament nehmen die Verbraucher ohne Probleme mit der Nahrung auf. Jedoch führt fettreiches Essen zu einer Verzögerung des Effekts. Eine entstehende Nebenwirkung bei dem Konsum des Wirkstoffs stellt der niedrige Blutdruck dar. Zudem kommt es unter Umständen zu Krämpfen und Muskelschmerzen. Im schlimmsten Fall halten diese mehrere Tage lang an. Zusätzlich leiden die Verwender beispielsweise an:

  • Schwindel,
  • einem Tinnitus,
  • Kopfschmerzen,
  • Rückenschmerzen,
  • einer Dauer-Erektion
  • oder Störungen der Verdauung.

Cialis wirkt als Potenzmittel

Die Erfahrungen mit Cialis belegen, dass der Wirkstoff sich als Potenzmittel eignet. Das Medikament enthält Tadalafil, das die Durchblutung in den Schwellkörpern fördert. Auf diese Weise kommt es bei einer sexuellen Stimulation schneller zu einer Erektion. Zusätzlich hält der erigierte Zustand des männlichen Genitals länger an. Mehrere Ejakulationen liegen im Bereich des Möglichen. Dabei wirkt sich die Arznei auf ein spezielles Enzym im Organismus aus. Abgekürzt heißt dieses PDE-5. Es zeigt sich für das Abschwellen der Erektion verantwortlich.

Cialis hemmt dieses Enzym, sodass der Penis längere Zeit hart bleibt. Zusätzlich befindet sich der Wirkstoff Tadalafil in weiteren Medikamenten. Diese verschreiben die Ärzte beispielsweise zu der Behandlung des benignen Prostata-Syndroms. Bei der Einnahme von Cialis entstehen bei den Verbrauchern möglicherweise Nebenwirkungen. Dazu zählen Kopfschmerzen, ein niedriger Blutdruck sowie Schwindel und Rückenschmerzen. In manchen Fällen kommt es zu einer Dauer-Erektion.

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