Wie verträglich ist Alpecin?

 

Durch meinen erblich bedingten Haarausfall entschied ich mich, einmal das Koffein-Shampoo Alpecin auszuprobieren. Es wird täglich zweimal auf die Kopfhaut aufgetragen und hilft, den Haarverlust zu minimieren. Welche Nebenwirkungen sind bei der Nutzung von Alpecin zu befürchten? Bei Alpecin handelt es sich um ein kosmetisches Produkt. Es unterliegt strengen Vorschriften, die die europäische Kosmetik-Verordnung vorgibt. Nach diesen müssen sämtliche Kosmetika vollkommen frei von Nebenwirkungen sein. Dies trifft auch auf das Koffein-Shampoo Alpecin zu. Es kann somit von jedem uneingeschränkt genutzt werden. Der Hersteller gibt an, dass manche Anwender über ein Jucken oder leichtes Brennen der Kopfhaut klagen. Hierbei handle es sich jedoch lediglich um individuell empfundene Beschwerden, die nicht mit dem Präparat zusammenhängen. Was geschieht, wenn Alpecin zu oft aufgetragen wird? Mitunter war ich ein wenig verstreut und trug Alpecin erneut auf, obwohl ich es bereits eine halbe Stunde zuvor angewandt hatte.

 

Da ich Koffein nur in Maßen vertrage und natürlich nicht meiner Kopfhaut schaden wollte, kontaktierte ich die Firma, ob ich mit Folgen rechnen müsste. Der Hersteller gab jedoch direkt Entwarnung. Die Menge an Koffein, das über den Haarkanal und die Kopfhaut aufgenommen werden könnte, würde rund einer halbe Tasse Kaffee entsprechen. Eine Überdosierung sei nicht möglich. Selbst wer recht empfindlich auf Koffein reagiert, bräuchte bei der Nutzung von Alpecin keine Bedneken zu haben. Durch die ausbleibende Überdosierung und die beschränkte Aufnahme von Kopfhaut und Haarkanal sei es nicht möglich, Nebenwirkungen festzustellen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Wirkstoff lediglich lokal auf die Kopfhaut gegeben, aber nicht oral eingenommen wird.

 

Hierdurch verringert sich die Menge, die anschließend über den Organismus verteilt wird, erneut und ist schlussendlich sehr gering. Der in Alpecin enthaltene Alkohol Der Hersteller gibt an, dass sich in Alpecin eine gewisse Menge an Alkohol befindet, die für die Anwendung nötig ist. Es wird schnell die Frage laut, ob dieser der Kopfhaut nicht schaden könnte. Schließlich ist Alkohol recht aggressiv und genießt oft einen zweifelhaften Ruf. Der Hersteller von Alpecin gibt jedoch an, dass Alkohol keinen negativen Effekt auf das eigene Haar hat und vom Prinzip her nicht ungesund ist.

 

Der in Alpecin genutzte Alkohol zieht im Gegensatz schnell ein und sorgt dafür, dass die wichtigen Wirkstoffe zuverlässig durch die Hautschichten transportiert werden, die oftmals fettig sein können. Viele Nutzer möchten sich durch die Anwendung von Alpecin nicht täglich die Haare waschen. Würde das Präparat keinen Alkohol enthalten, würden die Bestandteile an den mit Talg überzogenen Haaren lediglich abperlen.

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