Werden die Kosten für Finasterid von der Krankenkasse übernommen?

 

Finasterid hatte seine ursprüngliche Zulassung als Medikament gegen Prostata-Vergrößerung bei Männern, die Zulassung als anerkanntes Medikament besteht seit 1999 und damals wurden auch noch Kosten durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Heute ist Finatserid ein anerkanntes Medikament gegen Haarausfall bei Frauen und Männern und gemäß den Verordnungshinweisen, soll dieses Mittel lebenslang eingenommen werden. Wie sieht es mit einer Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen aus? Die Kosten für dieses Medikament betragen nach Erhebungen etwa 2 Euro am Tag und sind von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt.

 

Jedoch besteht die Einschränkung beim Personenkreis der Männer. Männer sind von der Regelung einer Kostenübernahme ausgenommen, denn Haarausfall wird als Grundsatz bei Männern nicht als Erkrankung angesehen. Erfolge erzielt Finasterid nach einer dauerhaften und disziplinierten Anwendung nach etwa 3 Monaten und hier zeigen sich dann wirkungsvolle Ergebnisse, die auch nachweisen, dass wieder Haare nachwachsen. Gerade Frauen leiden unter Haarausfall wohl offensichtlich mehr wie Männer, denn hier ist der Haarausfall als kreisrundes Erscheinungsbild zu sehen, auch bekannt als kreisrunder Haarausfall.

 

Diese belastende Störung wird von den Krankenkassen in der Indikationsliste geführt und dementsprechend übernehmen hier die Kassen auch die Kosten. Private Krankenkassen übernehmen die Kosten bedingt Auch hier bei den privaten Krankenkassen werden Kosten übernommen. Gleichfalls sind Frauen hier bevorzugt, wenn man bei einer solchen Erkrankung des kreisrunden Haarausfall überhaupt von Bevorzugungen reden darf. Die Kostensituation stellt sich gleichfalls wie bei den gesetzlichen Kassen dar, ist aber über ein Indikation des behandelnden Arztes auch bedingt für Männer möglich.

 

Nebenwirkungen bei Frauen und der dauerhaften Medikation mit Finasterid Da seinerzeit dieses Medikament speziell zur Anwendung für Männer entwickelt wurde, bestehen bei der Einnahme von Finasterid Nebenwirkungen für Frauen, wie etwa die Ausbildung männlicher Haarwuchszonen. Verstärkt kommt es so bei einer dauerhaften Einnahme auch zu Haarwuchs an Stellen, an denen es von Frauen nicht unbedingt gewünscht wird. In der Anwendung sollte auch darauf geachtet werden, dass Patientinnen ein bestimmtes Alter erreicht haben. Um noch einmal zu Kostenübernahme zu kommen, Finasterid muss dauerhaft eingenommen werden, damit nicht im Nachgang zur Absetzung des Medikament es zu vermehrtem Haarausfall kommt.

 

Abschließende Feststellung der Kostensituation Es kommt im Einzelfall auf die Indikation des behandelnden Arztes an der Finasterid verordnet. Kosten werden grundsätzlich eher bei Frauen in der dauerhaften Behandlung übernommen, als es bei Männern der Fall ist. Dies bezieht sich aber auf wie gesagt die spezielle Indikation. Finasterid wird als Prostata-Mittel bei Männern verordnet und hier werden auch von den gesetzlichen Krankenkassen die Kosten mitgetragen.

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