welche Nebenwirkung hat Euviril

 

Welche Nebenwirkung hat Euviril? Bei Euviril handelt es sich nicht um ein einzelnes Produkt, sondern um eine Produktreihe aus vier Präparaten mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen. Aus diesem Grund kann keine allgemeine Aussagezu den Nebenwirkungen getroffen werden.

Die Nebenwirkungen richten sich nach den jeweiligen Inhaltsstoffen, und sind von der Dosis, beziehungsweise von einer eventuellen Überdosierung abhängig. Da es sich bei den Präparaten aus der Euviril Produktpalette lediglich um Nahrungsergänzungsmitel handelt und nicht um Medikamente, ist bei einer vernünftigen Einnahme, gemäß der Empfehung des Herstellers nicht von Nebenwirkungen auszugehen.

In manchen der Euvuril Präparate ist jedoch L-Arginin enthalten. Es handelt sich dabei um eine Aminosäure, welche, wenn sie in größeren Mengen konsumiert wird, wie sie in den Euviril Präparaten vorhanden sind, die gleiche Wirkung hat, wie manche verschreibungspflichtige Medikamente.

Aus diesem Grund empfehle ich die Einnahme gut zu durchdenken und sich genauestens an die Empfehlungen zur Einnahme der entsprechenden Mittel zu halten. Durch die vernünftige Einnahme lässt sich die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen bereits im Vorfeld reduzieren.

Aus L-Arginin stellt der Körper Stickstoffmonoxid her, welches ein Botenstoff ist, der im Körper wirkt. L-Arginin selbst hat nicht die erwünschten Wirkungen, sondern erst das Stickstoffmonoxid. Dieser Botenstoff wirkt gezielt in der Muskulatur von Blutgefäßen und lässt sie sich entspannen.

Dadurch weiten sich unmittelbar die Blutgefäße. Dies ist die erwünschte Wirkung, jedoch bewirkt sie gleichzeitig alle zu erwartenden Nebenwirkungen, welche durch die Einnahme der Euviril Präparate mit L-Arginin zu erwarten sind. Die Wirkung auf die Adermuskulatur, beziehungsweise die Weitung der Adern bewirkt einerseits die gewünschte verbesserte Durchblutung, als auch eine, nicht unbedingt erwünschte, Senkung des Blutdrucks.

Diese ist zwar bei einem gesunden Menschen und bei einer Dosierung gemäß der Empfehlung des Herstellers ungefährlich, jedoch kann sie bei Menschen mit bereits vorhandenem niedrigen Blutdruck zu Problemen führen. Diese betreffen den gesamten Kreislauf und können zu einem allgemeinen Unwohlsein führen. Die Weitung der Adern kann eine sichtbare Rötung der Haut zur Folge haben. Diese ist jedoch nur ein kosmetischer Mangel, der wieder zurückgeht, sobald sich die Stickstoffmonoxid Konzentration wieder normalisert hat.

Bei einer Überdosierung können darüber hinaus Reizungen der Magenschleimhaut auftreten, sowie leichte Beschwerden des gesamten Verdauungstrakts. Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass L-Arginin ein L-Lysin Kompetitor ist.

Das bedeutet, dass gleichzeitig die Aminosäure L-Lysin in größeren Mengen eingenommen werden muss, da ansonsten ein Mangel an dieser entstehen kann. L-Lysin ist für ein gesundes Wachstum von Haut, Haaren, und Nägeln, welches bei langfristiger Euviril Überdosierung gestört sein kann.

 

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