Sollte man schon in jungen Jahren mit der Einnahme von Finasterid anfangen, auch wenn der Haarausfall noch nicht so stark ist?

 

Finasterid gilt zwar nicht nur als das beste bekannte Mittel gegen Alopecia androgenetica des Mannes, sondern verspricht auch ein Nachwachsen der ausgefallenen Haare. Studienergebnissen zufolge wird bei den Anwendern nicht nur das Stoppen des Haarausfalls bewirkt, sondern eine Verdichtung der Kopfbehaarung tritt ein. Doch diese kann nur dann erwartet werden, wenn es noch keine kahlen Stellen auf dem Kopf gibt. Wann ist es also am besten, mit der Einnahme von Finasterid zu beginnen? Das Thema Finasterid ist wegen der möglichen Nebenwirkungen umstritten. So empfehlen die Gegner dieses Mittels, Finasterid nicht in den jungen Jahren einzunehmen, da es mit möglichen Fertilitätsproblemen in Zusammenhang gebracht wird.

 

Andererseits wird der Haarausfall meist ziemlich früh bemerkt und oft wird der Kopf bereits in den jungen Jahren kahl. Daher ist der Beginn der Einnahme von Finasterid nicht unbedingt altersbedingt. Wurde die Diagnose des genetisch bedingten Haarausfalls vom Arzt bestätigt, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: diese Tatsache zu akzeptieren oder zu versuchen, den Haarausfall durch die Einnahme von Finasterid hinauszuschieben. Denn Finasterid wirkt nur so lange es eingenommen wird. Sobald es abgesetzt wird, fängt der Haarausfall erneut an. Daher muss man selbst entscheiden, ob man Finasterid wirklich jahrelang einnehmen will oder bis zu einem bestimmten Alter.

 

Will man das Haar also so lange wie möglich behalten, sollte man so früh wie möglich mit der Behandlung beginnen. Denn wartet man damit zu lange, kann es gut möglich sein, dass das Haar an den kahlen Stellen gar nicht mehr nachwächst, da das Haarfolikel inzwischen vollkommen zerstört ist. Dabei ist es schwer, vorauszusehen, wie schnell der Haarausfall überhaupt voranschreiten wird. Bei manchen Männern entwickelt sich die androgenetische Alopezie schleichend, während andere innerhalb kürzester Zeit einen extremen Haarverlust erleben.

 

Die Möglichkeit der Nebenwirkungen ist zwar immer vorhanden. Doch bei der Einnahme von Finasterid in einer Dosis von 1 mg täglich, welche der Behandlung von Haarausfall entspricht, sind diese meist gering. Eine viel größere Möglichkeit dazu besteht bei der Dosis von 5 mg täglich, die bei der Behandlung von Prostataerkrankungen verschrieben werden. Treten jedoch trotzdem Nebenwirkungen auf, kann man Finasterid immer einfach absetzen. Letztendlich können die unerwünschten Nebenwirkungen immer auftreten.

 

Daher halte ich es generell für eine bessere Auswahl, mit der Einnahme von Finasterid so früh wie möglich anzufangen. Zumindest wenn man die Entscheidung getroffen hat, Finasterid tatsächlich einzunehmen. Denn auf diese Weise kann der Haarausfall erfolgreich hinausgeschoben werden. Schiebt man jedoch die Behandlung hinaus, geht man das Risiko ein, bis zu dem ausgewählten Zeitpunkt Haare unwiederbringlich zu verlieren.

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