Bei welcher Art von Haarausfall wirkt Ell-Cranell?

 

Ich habe die 40 nun erreicht und wie viele andere Männer auch, beginnt nun der Haarausfall. Ich dachte ja lange, ich würde um den Haarkranz, den mein Vater seit etwa diesem Alter trägt, herum kommen, aber da habe ich mich wohl getäuscht. Meine genetische Vorbelastung hat mich nun eingeholt und ich kann fast dabei zusehen, wie es oben herum weniger wird. Und wie die meisten anderen Männer auch, muss ich zugeben, dass ich anfange darunter zu leiden. Welchen Haarausfall habe ich denn eigentlich? Nun gibt es natürlich heutzutage schon weit bessere Präparate und Mittelchen als zu Vaters Zeiten, die diesbezüglich Linderung versprechen. Aber diese verfolgen mitunter unterschiedliche, therapeutische Ansätze. Nach einiger Recherche weiß ich jetzt, dass Haarausfall nicht gleich Haarausfall ist. Und nach weiteren Recherchen weiß ich auch, dass das Mittel Ell-Cranell von vielen empfohlen wird. Aber ist das auch für meinen genetisch bedingten Haarausfall das Richtige? Denn es gibt einen großen Unterschied zwischen dem hormonell erblich bedingten und dem sogenannten diffusen Haarausfall.

 

Letzterer ist den äußeren Lebensumständen geschuldet. Und als mittelstarker Raucher habe ich auch da schlechte Karten. Ell-Cranell alfatradiol gegen hormonell erblichen Haarausfall Tatsächlich gibt es Ell-Crannell in zwei verschiedenen Varianten. Ell-Cranell alfatradiol wirkt bei hormonell erblich bedingten Haarausfall. Dieser ist einer Überempfindlichkeit der Haarwurzel auf den körpereigenen Botenstoff DHT geschuldet. Mit Ell-Cranell alfatradiol kann ich diese Überempfindlichkeit zielgerichtet bekämpfen. Das Mittel Alfatradiol reduziert nämlich die Umwandlung des Hormons Testosteron in den Botenstoff DHT. Das verspricht eine Linderung des genetisch bedingten Haarausfalls um bis zu 80 Prozent. Und das ist doch schon mal ein Lichtblick im Kampf gegen meinen Haarausfall und durchaus einen Versuch wert. Ell-Cranell re-balance gegen diffusen Haarausfall Die andere Variante von Ell-Cranell - nämlich Ell-Cranell re-balance - wirkt da schon ganz anders und konzentriert sich darauf, den Zyklus des Haarwachstums wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

 

Rauchen, Stress, falsche Ernährung oder Krankheiten können den Wachstumszyklus des Haupthaars nämlich enorm beeinflussen. Als mittelstarker Raucher weiß ich außerdem, dass sich durch das Nikotin die kleinsten Blutgefäße, die Kapillaren, verengen und so weniger Sauerstoff bis in die betroffenen Stellen transportiert wird. Die Kopfhaut gehört zu diesen betroffenen Stellen und so eignet sich auch diese Mittel für mich ganz hervorragend. Fazit Ell-Cranell kann mir also in beiden Varianten bei meinem Kampf gegen den Haarausfall helfen. Und ich kann auch beide Mittel gleichzeitig einsetzen. Denn nur Ell-Cranell alfatradiol benutzt als Wirkstoff ein Medikament, welches im Shampoo enthalten ist. Das verursacht keine Wechselwirkung mit dem Ell-Cranell re-balance gegen den diffusen Haarausfall.

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