Spotify Erfahrungen

Was ist eigentlich Spotify?


Spotify bietet als Musik-Streaming-Dienst im Internet die Möglichkeit, zahlreiche Musiktitel kostenfrei zu hören. Die entsprechende Musik zeigt sich DRM-geschützt. Das bedeutet: Die verschiedenen Titel besitzen einen Kopierschutz. Somit stellt die Internet-Plattform die jeweiligen Songs den Nutzern legal zur Verfügung. Erfahrungen mit dem Spotify Music-Streaming-Dienst zeigen, dass Verwender die Musik auf diversen Geräten abspielen. Dazu zählen das Smartphone, der Computer und das Tablet.

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Millionen Musiktitel auf Spotify

Der Name Spotify weist eindeutig auf die Verwendung des Online-Dienstes hin. Das Programm ermöglicht es den Nutzern, ihre favorisierte Musik aus einer breiten Auswahl an Titeln zu "entdecken". Zu den angebotenen Musiktiteln gehören Werke großer Plattenlabels. Zu ihnen zählen beispielsweise Sony, EMI, Universal und Warner Music Group. Auch weitere kleinere Labels finden sich in diesem Bereich. Neben einer Vielzahl von Musiktiteln streamen die Verwender Hörbücher unterschiedlicher Genres. Der Dienst existiert in mehr als 50 Ländern.

 

Die Geschichte des Unternehmens Spotify

Der Streaming-Dienst Spotify besteht als Angebot eines schwedischen Start-up-Unternehmens. Dieses nennt sich Spotify AB und hat seinen Sitz in Stockholm. Seit dem Oktober 2006 stehen die zahlreichen kostenfreien Musiktitel zum Streamen zur Verfügung. Das Unternehmen Spotify AB gründeten Daniel Ek und Martin Lorentzon. Letzterer fungiert in der Firma TradeDoubler als CEO. Die Erfahrungen mit dem Spotify Music-Streaming-Dienst belegen die Beliebtheit des Programms.

Die Website zählt seit dem 2. März 2009 eine Million Mitglieder. Der Erfolg des Streaming-Dienstes schien in den ersten Jahren nach der Gründung umstritten. Eine rechtlich unsichere Situation mit der GEMA sorgte dafür, dass Spotify zahlreiche Titel unterschiedlicher Künstler nicht anbot. Dadurch kam es zu einer Stagnation bei dem Ausbau der Internetseite. Mittlerweile erhielt Spotify auch in Deutschland die Zulassung, sodass Nutzer ihre bevorzugte Musik legal und gratis streamen.

Der Vorstand für internationales Wachstum, Axel Bringéus, erklärt die Idee für Spotify als statthafte Alternative zu der Piraterie im Internet. Damit deckt der Musik-Streaming-Dienst das Bedürfnis von drei Vierteln der Gesellschaft. Diese Zahl veröffentlichte der Bundesverband der Musikindustrie in der Studie zur "Digitalen Content-Nutzung" (DCN-Studie). Hierbei zeigt sich, dass die Unterstützung der Künstler sowie die Rechtssicherheit als Argumente für das Benutzen legaler Streaming-Dienste spricht.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgt durch Investoren. Diese stellten bis zum Jahresbeginn 2014 bis zu 388 Millionen Euro bereit, um etwaige Verluste zu decken. Der Marktwert des Spotify Streaming-Dienstes liegt bei 2,9 Milliarden Euro.

 

Spotify bietet eine Vielzahl von Funktionen

Eine Vielzahl von Verwendern machte gute Erfahrungen mit dem Spotify Music-Streaming-Dienst. Die Auswahl der favorisierten Musiktitel ermöglicht das Hören der Lieblingsmusik an jedem beliebigen Ort. Die Verbraucher benötigen keine Datenträger wie CDs oder Sticks. Stattdessen genießen sie die Musik direkt über das Internet. Neben der Auswahl diverser Titel aus mehreren Genres gibt es Musiksammlungen. Dabei handelt es sich um die Lieblingsmusik von beispielsweise Freunden.

Die Nutzer suchen auf der Spotify-Website den Nicknamen eines Bekannten und haben Zugriff auf dessen Playlists. Dies funktioniert, sofern der jeweilige Freund es genehmigt. Zudem existieren öffentliche Playlists von verschiedenen Berühmtheiten, Künstlern und Musikern. Auf diese Weise erhalten die Interessenten einen Einblick in den Musikgeschmack ihres Lieblingsstars. Alternativ suchen sie sich die Musikauswahl eines bekannten Radiosenders.

Der Vorteil gegenüber einem Online-Radiosender besteht in dem Fehler von Werbepausen. Bei einer normalen Mitgliedschaft bei dem Streaming-Dienst unterbrechen ausschließlich interne Werbebotschaften die Playlist. Für Inhaber einer kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft gibt es keine Werbe-Einlagen. Somit bietet Spotify die Möglichkeit, gratis die Musik zu hören, welche die Nutzer im jeweiligen Moment bevorzugen.

 

Musik-Katalog und Playlists auf Spotify

Der Online-Dienst des schwedischen Unternehmens verfügt über zahlreiche Funktionen. Im Vordergrund steht hierbei der Musik-Katalog sowie die individuelle Playlist der Verwender. Die Erfahrungen mit dem Spotify Music-Streaming-Dienst zeigen die unkomplizierte Handhabung des Programms. Die Interessenten gelangen mit einem Mausklick zu der Musikauswahl. Sie wählen ein Lied, das ihnen gefällt. Automatisch stellt Spotify eine Auswahl zusammen, die sich an diesem Song orientiert.

Durch den Musik-Katalog erhält jeder Nutzer Zugriff auf sämtliche Titel der Major-Labels. Kleinere Labels stellen auf der Plattform Werke ihrer Künstler ebenfalls zur Verfügung. Dabei kommt es regelmäßig zu einer Erweiterung des vorhandenen Repertoires. Neue Labels sowie neue Musiker, Newcomer, erweitern stetig die Auswahl des Dienstes. Um ein bevorzugtes Musikstück zu finden, starten die Interessierten eine Suche nach:

•    einem bestimmten Interpreten,
•    einem Titel,
•    einem ganzen Album,
•    einem Label,
•    einem speziellen Genre
•    oder einem Erscheinungsjahr.

Ihre persönliche Liste der abgespielten Titel, die Playlist, stellen die Verwender eigenständig zusammen. Dabei besteht die Option, Musikstücke zu ergänzen oder zu entfernen. Des Weiteren tauschen sich die Nutzer untereinander aus und bearbeiten ihre Playlists gemeinsam. Daher mischen sich bei einer Liste beispielsweise mehrere Geschmäcker. Zudem inspirieren sich die Interessenten gegenseitig und finden auf diese Weise neue Musiktitel und Interpreten.

Um eine Musikabspiel-Liste einem Bekannten zu schicken, existiert der unkomplizierte Playlist-Link. Diesen versenden die Anwender direkt per E-Mail oder über das Instant-Messaging. Der jeweilige Empfänger bekommt die Liste in seinem eigenen Konto abgespielt, sobald er auf den Link klickt.

 

Das Spotify-Konto und die Hör-Empfehlungen

Wählen die Nutzer des Streaming-Dienstes ihre favorisierte Musik, merkt sich Spotify die Auswahl. Das Programm ermöglicht es den Verwendern, neue Musikstücke kennenzulernen. Dafür analysiert es die Playlist und bietet auf Basis des Resultats mehrere Hör-Empfehlungen. Um diesen Dienst zu nutzen, brauchen Interessenten einen Last.fm-Account. Mit diesem integriert er die Musik-Empfehlungen in das Spotify-Konto.

Um den Streaming-Dienst zu nutzen, benötigen die Interessenten einen Spotify-Account. Dieses Konto verwenden sie von unterschiedlichen Computern aus. Der Dienst streamt vorrangig Titel in einem Vorbis-Format. Ausschließlich die Besitzer eines Premium-Abonnements wählen bei Bedarf eine bessere Klangqualität.

 

Wie finanziert sich die Internetseite?

Die Finanzierung des Online-Dienstes erfolgt über ein spezielles Freemium-Modell. Das bedeutet, dass es gleichzeitig kostenfreie und kostenpflichtige Angebote gibt. Für die grundlegenden Dienste, beispielsweise das einfache Streamen, benötigen die Verwender kein Geld. Um die erweiterten Funktionen oder die Zusatzangebote zu nutzen, legen sie ein Premium-Konto an. Einige bestimmte Alben erfordern das Premium-Abonnement. Die anderen Titel stellen die Musiklabels zur Verfügung. Ebenso lizenzieren sie die Musikstücke.

Diese Lizenzierung funktioniert durch zwei Arten von Finanzierungen. Bei den Premium-Kunden deckt das Abonnement die Kosten. Bei anderen Verwendern erfolgt sie durch Werbung. Die Werbe-Einblendungen hören die Interessenten in der Regel nach jedem dritten Lied. Bestimmte Musikstücke laden die Anwender bei anderen Download-Anbietern herunter. Zu diesen zählt iTunes. Unkompliziert kopieren sie die Songs gegen eine Gebühr in ihre individuelle Playlist.

Die Vorteile einer Premium-Mitgliedschaft zeigen sich nicht ausschließlich in Form der besseren Klangqualität. Die Nutzer profitieren weiterhin von der Möglichkeit, ihre Playlists im Offline-Modus problemlos abzuspielen. Bei einem Smartphone hören sie ihre favorisierte Musik auch ohne eine stabile Internetverbindung. Zusammen mit dem Abonnement gibt es weitere Zusatzfunktionen. Dazu gehört die Übertragung der Mitgliedschaft auf bis zu fünf Familienmitglieder.

Dieses Premiumpaket kostet die einzelnen Familienangehörigen weniger als ein jeweils eigener Account. Die Interessenten ohne ein kostenpflichtiges Konto hören ihre Musik bis zu zwei Wochen im Ausland. Bei einem Premium-Abonnement gibt es diese Einschränkungen nicht. Innerhalb einer Stunde besteht die Option, bis zu sechs Musiktitel zu überspringen. Mobile Geräte wie Tablets oder Smartphones ermöglichen die gleiche Benutzung des Streaming-Dienstes wie auf einem normalen Computer.

 

Der Streaming-Dienst Spotify in der Zusammenfassung

Bei dem Streaming-Dienst Spotify handelt es sich um eine Plattform im Internet, die das kostenfreie Hören individueller Musik ermöglicht. Die Interessenten stellen sich eine persönliche Playlist zusammen. Dabei erhalten sie Zugriff auf unterschiedliche Musikstücke und Alben diverser Musiklabels. Die Erfahrungen mit dem Spotify Music-Streaming-Dienst bestätigen die unkomplizierte Handhabung des Programms. Das Abspielen funktioniert auf sämtlichen Geräten. Premium-Kunden erhalten zusätzliche Funktionen.

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