Schlank im Schlaf Erfahrungen

Was ist eigentlich Schlank im Schlaf?

Schlank im Schlaf – ist dies ein Märchen oder entspricht es der Realität. Verschiedene Studien bringen vielfältige Ergebnisse hervor, doch welche sind richtig? Erfahrungen mit "Schlank im Schlaf" zeigen, dass es sich nicht nur auf den Schlaf ankommt, sondern mehr auf das, was wir am Tag tun. Fit und gesund ist der Mensch in erster Linie, wenn er sich richtig ernährt und ausreichend bewegt. Aber bietet "Schlank im Schlaf" eine Alternative? Was muss ein Abnehmwilliger bewerkstelligen, um wirklich dauerhaft fit und schlank zu sein? Diese Fragen beantwortet der nachfolgende Artikel weitgehend.

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"Schlank im Schlaf" – Konzept zur richtigen Figur

Viele Menschen hatten schon eigene Erfahrungen mit Schlank im Schlaf, jedoch blieb der Erfolg im erhofften Ausmaß meist aus. Das Gewicht verringerte sich über Nacht, aber nur, weil der menschliche Körper circa einen halben Liter Wasser verliert. Deshalb sind wir am Morgen etwas leichter. Die Haut wirkt straffer. Für das fittere Gewebe ist unser Metabolismus verantwortlich.

Wissenschaftler fanden heraus, dass ein Regenerations-Stoffwechsel in der Nacht stattfindet. Dabei reinigt und repariert er Zellen, die tagsüber Schaden erlitten oder Produkte des Metabolismus enthalten. Diese baut der Organismus ab, braucht dafür vor allem Ruhe und Entspannung. Giftstoffe filtert der Körper heraus und transportiert diese ab, was den Lymphfluss anregt.

Die Energie, die der Organismus für diesen Prozess benötigt, nimmt er aus den Fettzellen, die sich schon zuvor bildeten. Jeder kennt und hat eigene Fettpolster, aus denen sie stammt. Deshalb gilt: Wer dem Körper nachts mindestens sechs oder idealerweise acht Stunden die für den Stoffwechsel benötigte Ruhe gönnt, fördert:

  • die Fettverbrennung,
  • den Lymphabfluss und
  • die Straffung des Bindegewebes.

Richtige Ernährung tagsüber, erholsamer Schlaf nachts

Bei Schlank-im-Schlaf-Erfahrungen ist deutlich zu erkennen, dass es oft ausreicht, kleine Veränderungen am Essverhalten tagsüber durchzuführen. Dabei sieht der Abnehmwillige schnell Fortschritte, die ihm das Gefühl geben, fitter als zuvor zu sein. Als bedeutsam erweist sich die Auswahl der richtigen Abendmahlzeit. Kohlenhydrate und Fette gehören nicht zum Abendbrot. Der Anwender der Schlank-im-Schlaf-Methode lebt gesünder mit eiweißreicher Kost, wie Fisch, Pute oder Ei zum Verzehr am Abend.

Der Erfolg des gesunden Essens hängt stark von der Uhrzeit des Verzehrs ab. Am besten nimmt der Mensch die Nahrung ein paar Stunden vor dem Schlafen ein, damit das Verdauungs-System genügend Zeit hat, den Großteil zu erledigen und die Verdauung dem Stoffwechsel nicht im Weg steht.

Andere Erfahrungen mit "Schlank im Schlaf" zeigen, dass viel Insulin den Regenerations-Prozess behindert. Der Körper produziert bei zuckerhaltigen und energiereichen Lebensmitteln weitaus mehr von dem Hormon, als bei eiweißhaltiger Nahrung. Deshalb ist der Griff zu leichtem Essen abends von Vorteil. Damit schafft der Anwender von "Schlank im Schlaf" eine gute Voraussetzung, dass der Stoffwechsel seine Arbeit macht.

Ausreichende Bewegung und Sport

Ebenso bedeutend, wie die richtige Ernährung, ist es, sich zu bewegen. Dies hilft dem Körper, zu erfahren, in welchen Bereichen er noch Wachstum benötigt. Nur bewegte Zellen sind gesund. Dabei regt sich der Stoffwechsel an den richtigen Stellen an, was zu einem intakten und fitten Körper führt.

Insulin als Motor für Fett-Produktion

Der Arzt Dr. med. Detlef Pape entwickelte 1993 eine Schlank-im-Schlaf-Formel, die eine Insulin-Trennkost vorschreibt. Erfahrungen mit "Schlank im Schlaf" zeigen erstaunliche Ergebnisse. In zwölf Jahren nahmen mit dieser Methode circa 4.000 Teilnehmer gemeinsam über 30.000 Kilo ab. Dies entspricht einem Gewicht von mehr als zehn gewöhnlichen Pkws. Andere Ergebnisse zeigen, dass die Probanden in den ersten fünf Monaten im Durchschnitt 11,5 Kilogramm verlieren.

In diesem Konzept geht es darum, den perfekten Nährstoff-Mix für morgens, mittags und abends zu wählen. Tagsüber, wenn der Körper etwas leistet, sei es Sport oder geistige Aktivität, benötigt der Mensch leicht verwertbare Kohlenhydrate. Anders verhält es sich im Schlaf sowie beim Ausdauer-Sport, bei dem der Körper die Energie aus den Fettzellen nimmt. Dieser Rhythmus ist durch den täglichen Wechsel von Tag zu Nacht vorgegeben. Dabei ist nachts die beste Fett-Weg-Zeit, was durch Erfahrungen mit "Schlank im Schlaf" deutlich erkennbar ist. Den Rhythmus gilt es, optimal zu nutzen, um für mentale Fitness und eine gesunde Figur zu sorgen.

Hierbei spielt Insulin eine große Rolle. Die Speicheldrüse produziert das Hormon, welches die Fett-Verarbeitung und die Speicherung steuert. Dies entscheidet, ob der Körper ab- oder zunimmt. Es veranlasst den Transport von Nährstoffen in die Zellen, in der eine Energie-Gewinnung stattfindet. Hat eine solche bereits genügend aufgenommen, bleibt der Rest im Blut zurück. Dabei produziert die Bauchspeicheldrüse bis zur dreifachen Menge Insulin, um sie wieder abzutransportieren und erneut im Fettgewebe zu deponieren.

Frauen in gewissen Abschnitten des Lebens haben es schwer

Aufgrund hormoneller Konstellationen nehmen Frauen in manchen Situationen des Lebens leichter zu. Ihnen fällt es schwer, abzunehmen. Vor allem in der Schwangerschaft, in der Pubertät sowie in den Wechseljahren weist die Frau einen höheren Insulin-Spiegel auf. Gerade in dieser Zeit ist es ratsam, auf zusätzliche Insulin treibende Ernährung zu verzichten. Dies betrifft hauptsächlich viele kleine Snacks, süße Getränke und abendliche Mischkost, die für ein besonders starkes Wachstum der Fettzellen sorgen.

Fünf Ernährungs-Regeln bei "Schlank im Schlaf"

Frühmorgens steht ein an Kohlenhydraten reiches Frühstück an. Dies bietet eine Schale Müsli mit Milch, eine Banane und ein Apfel oder zwei Brötchen mit Nugat-Creme mit einem Glas Orangensaft. Tabu sind eiweißreiche Lebensmittel, wie Ei, Käse, Wurst und andere Milchprodukte.

Mittags nährt den Menschen eine ausgewogene Mischkost optimal. Eiweiß und Kohlenhydrate machen satt und sorgen für genügend Energie, um durch den Tag zu kommen. Es empfiehlt sich, fettarme Lebensmittel zu bevorzugen. Erfahrungen bei "Schlank im Schlaf" raten vom normalen Abendbrot ab. Kohlenhydrate, wie sie in Nudeln, Kartoffeln, Reis, Obst und Brot vorkommen, gilt es zu vermeiden. Stattdessen empfehlen Ärzte zu eiweißreicher und leichter Kost, wie ein Teller Salat, Käse, Gemüsesuppe, Würstchen oder Steak.
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Im Konzept bei "Schlank im Schlaf "sind Snacks zwischendurch nicht erlaubt. Hier raten Experten zu drei sättigenden Mahlzeiten pro Tag, denn in den Phasen dazwischen baut der Körper zusätzlich Fett-Reserven ab. Wer zu viel isst, schläft schlecht und genau der Schlaf ist essenziell für das Schlank-im-Schlaf-Konzept.

Stress vermeidet der Anwender der Methode so gut wie möglich. Erfahrungen mit "Schlank im Schlaf" ergaben, dass der Prozess des Metabolismus auch vom Stress abhängt. Wer ständig unter Druck steht, bildet weniger Glückshormone und verfällt in depressiv ähnliche Zustände. Dies sorgt für schlechteren Stoffwechsel und somit für einen nicht zufriedenstellenden Regenerations-Prozess. Kleine Sünden, vor allem zu Beginn dieser Methode, gehören dazu.

Fazit: Gesunde Ernährung und Sport zum richtigen Zeitpunkt führen zum gewünschten Ergebnis

Erfahrungen mit "Schlank im Schlaf" zeigen einen hohen Wirkungsgrad, wenn die Voraussetzungen passen und der Anwender die Tipps von Ärzten einhält. Strikte Essens-Gewohnheiten von nur drei sättigenden Mahlzeiten stehen im Konzept. Zwischenmahlzeiten, wie kleine Snacks und Süßigkeiten, gilt es zu vermeiden, da diese die Insulin-Produktion anregen. Am wichtigsten ist jedoch, dass der Schlaf entspannt und ruhig verläuft, damit der Regenerations-Prozess stattfindet, der dabei Fett als treibende Energie verwendet.

Um dies zu gewährleisten, gilt es, Störfaktoren, wie Stress oder schwere Verdauungs-Tätigkeiten, zu vermeiden. Dies erreicht der Mensch mit dem optimalen Abendessen zur richtigen Zeit.

Das Hormon Insulin spielt dabei eine große Rolle, da es den Stoffwechsel behindert und der Körper somit mehr Fett einspeichert. Ausreichend Bewegung und Sport regt zusätzlich den Metabolismus in den Zellen an, welcher wiederum für den Wachstum der Muskeln und Reparatur derselben Energie benötigt. Diese gewinnt der menschliche Körper aus den eigenen Fett-Reserven.

Wer eine langfristige Umstellung der Ernährung in Erwägung zieht, ist bei diesem Konzept "Schlank im Schlaf" gut aufgehoben. Erfahrungen zahlreicher Anwender belegen ebenso schnelle wie zuverlässige Ergebnisse. Um diesen Prozess optimal umzusetzen, gilt es, den richtigen Mix aus Ernährung und Sport zu finden. Der Erfolg zeigt mehr Fitness sowie eine schlanke Figur.

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