Rhapsody Erfahrungen

Was ist eigentlich Rhapsody?


In Deutschland besteht das Angebot des Unternehmens seit 2011 mit den beiden Diensten "MTV Music powered by Rhapsody" und "Napster Music Flatrate". Erfahrungen mit dem Music-Streaming-Dienst Rhapsody zufolge steht den Kunden eine breite Palette internationaler Musikstücke zur Auswahl.

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Über 32 Millionen Songs

In den USA bietet Rhapsody mehr als 32 Millionen Songs zum legalen Streamen an. Für das Basis-Paket zahlen Kunden nach 14 Tagen Probe 4,99 Dollar pro Monat. Wählt der Nutzer des Musik-Streaming-Dienstes die Premium-Variante für 9,99 Dollar, erhält er die Berechtigung, Songs, Alben und Playlists herunterzuladen und sie für eine begrenzte Zeit offline zu hören. Gegen einen Aufpreis erwirbt er diese für die dauerhafte Nutzung und speichert die Musikstücke auf der eigenen Festplatte.

Nachdem Rhapsody 2011 den Streaming-Dienst Napster aufkaufte, ist die Nutzung des Anbieters auch in Deutschland möglich. Mit einem der beiden Modelle "Music powered by Rhapsody" und der "Napster Music Flatrate" wählt der deutsche Nutzer aus rund 20 Millionen Songs, um sie legal online zu streamen. Der Preis dafür beläuft sich auf 9,95 Euro im Monat. Der Mobilfunkanbieter Base beispielsweise bietet den Musik-Streaming-Dienst als Tarif-Option für 7,99 Euro an. Die Preise geben den Stand von September 2015 wieder.

 

Rhapsody als erster Streaming-Dienst für Musik

Bei seiner Gründung im Jahr 2001 war Rhapsody der erste Onlinedienst, der das Streamen einer großen Auswahl an Musiktiteln zu einem festen Monatspreis anbot. Er hatte seinen Ursprung in dem Radio-on-Demand-Anbieter "TuneTo.com". Diesen übernahm das kalifornische Start-up-Unternehmen "listen.com" und brachte Rhapsody im Dezember 2001 zur Marktreife. Die qualitativ hochwertige Streaming-Engine des Dienstes entwickelte das Team um Tim Bratton. Listen.com hatte sich bereits die Streamingrechte an zahlreichen internationalen Songs gesichert.

Bei den großen Musiklabels kam der Streaming-Dienst gut an. Im Sommer des Jahres 2002 erlaubten die fünf damals größten Plattenkonzerne BMG, EMI, Sony Music, Universal Music und Warner die Lizenzierung ihrer Kataloge. Das legale Streaming von Musik stellte zu der Zeit der Entstehung von Rhapsody eine Innovation dar.

Im August 2003 übernahm RealNetworks den Musik-Streaming-Dienst Rhapsody. Vorübergehend erhielt er den Namen "RealRhapsody". Kurze Zeit später kehrte das Unternehmen zu seinem alten, gut eingeführten Markennamen zurück. Die Übernahme kündigte es bereits Anfang des Jahres 2003 an. Wenig später, im April des Jahres eröffnete Apple seinen iTunes Store, der zu einem großen Konkurrenten für Rhapsody wurde.

Ende des Jahres 2011 kaufte Rhapsody seinen Mitbewerber Napster auf. Das Angebot führte das Unternehmen in Deutschland und Großbritannien weiterhin unter dem Markennamen Napster. Seitdem ist Rhapsody auch hier verfügbar. Der volle Umfang des Anbieters bleibt jedoch den in den USA lebenden Nutzern vorbehalten. In Deutschland konkurriert das Angebot von Rhapsody mit iTunes und Spotify und anderen Anbietern der Branche.

 

Rhapsodys Funktionsweise und dessen Dienste

In Deutschland bucht der Musikliebhaber die beiden Angebote direkt über die Websites von Rhapsody oder Napster für monatlich 9,95 Euro. Der Mobilfunk-Anbieter Base verlangt von seinen Kunden für den Dienst als Tarif-Option für 7,99 Euro an. Beide Varianten gewähren es, sie zunächst für einen Monat kostenlos zu testen. Während des Probemonats kündigt der potenzielle Abonnent ihn bei Nichtgefallen jederzeit. Nach Abschluss eines Abonnements ist dieses Vorgehen monatlich möglich. Beendet der Kunde das Vertragsverhältnis nicht, verlängert es sich automatisch.

Erfahrungen mit dem Music-Streaming-Dienst Rhapsody zeigen, dass er das Streamen von Musik am PC, auf mobilen Geräten sowie im Offline-Modus ermöglicht. Rhapsody erhalten interessierte Musikhörer für Android- und iOS-Systeme als App. Nutzen Kunden des Anbieters den Dienst mit demselben Account auf mehreren Geräten, synchronisieren diese sich miteinander.

Rhapsody bietet seinen Nutzern Songs, Alben und voreingestellte Playlists zum Abruf an. Sie hören sie für eine begrenzte Zeit auch offline. Des Weiteren überspringen sie die einzelnen Musikstücke jederzeit und unbegrenzt häufig. Redaktionelle Artikel und Informationen zu den Künstlern wie Interviews, Reviews und Features ergänzen das Angebot.

Den Kunden steht es frei, eigene Playlists zu erstellen. Im gemeinsamen Social Network von Rhapsody und Napster treten sie auf Wunsch mit anderen Nutzern in Kontakt. Sie teilen ihre Wiedergabe-Listen und Favoriten und tauschen sich aus. Besteht Interesse, verbinden die Kunden ihr Profil mit Facebook. Auf dem externen sozialen Netzwerk ist das Teilen von Songs und Playlists genauso möglich wie intern.

 

Vorteile des Musik-Streaming-Dienstes

Musikliebhaber, die ihre Erfahrungen mit dem Music-Streaming-Dienst Rhapsody machen, profitieren von einem großen Angebot an Alben, Songs und Playlists internationaler Künstler. Zum monatlichen Festpreis von 9,95 Euro pro Monat streamen die Nutzer in Deutschland ihre Musik legal und mobil von überall aus. Rhapsody ist gleichermaßen für Android- und iOS-Geräte erhältlich. Die App nutzt der Musikhörer von verschiedenen Geräten aus, die sich automatisch miteinander synchronisieren. Die Option, Musiktitel herunterzuladen und sie für einen begrenzten Zeitraum offline anzuhören, besteht.

Ein kostenloser Probemonat gewährt es potenziellen Kunden, den Dienst vorab zu testen. Schließen sie ein Abonnement ab, ist es möglich, dieses monatlich zu kündigen. Anderenfalls verlängert es sich automatisch. Das Streaming ist werbefrei und legal.

Zusätzlich zu den vielfältigen internationalen Musiktiteln gibt es redaktionelle Artikel, Informationen und Biografien zu den Künstlern. Zudem öffnet der Musik-Streaming-Dienst seinen Nutzern den Zugang zu einem eigenen Social Network von Rhapsody und Napster. Dort tauschen sich die Kunden mit anderen Mitgliedern aus und teilen ihre selbst erstellten Playlists und Favoriten. Eine Verbindung des Profils mit dem externen sozialen Netzwerk Facebook ist ebenfalls möglich.

 

Nachteile von Rhapsody

Wie Erfahrungen mit dem Music-Streaming-Dienst Rhapsody zeigen, überzeugt dieser durch seine große Anzahl an verfügbaren Musiktiteln. Den vollen Umfang des Angebotes nutzen ausschließlich Kunden aus den USA. Denen in Deutschland steht einzig das von Napster offen. Es umfasst die Modelle "MTV Music powered by Rhapsody" und die "Napster Music Flatrate".

Bei vielen konkurrierenden Musik-Streaming-Diensten existieren neben den kostenpflichtigen Offerten durch Werbung finanzierte Gratis-Angebote. Rhapsody bietet dagegen ausschließlich entgeltpflichtige Varianten an. Auf mobilen Geräten verbraucht die App unterwegs einen großen Teil des Datenvolumens. Sie eignet sich daher vor allem für Nutzer mit einem hohen Highspeed-Volumen oder zum Offlinehören der gespeicherten Songs und Playlists.

 

Fazit zu Rhapsody

Rhapsody startete im Jahr 2001 als weltweit erster Onlinedienst für das Streamen von Musik, was zu dieser Zeit eine sensationelle Neuerung darstellte. Er stammt aus den USA. In vollem Umfang nutzen ihn nur dort lebende Abonnenten. Nachdem das Unternehmen im Jahr 2011 den Anbieter Napster aufkaufte, hielt Rhapsody Einzug in Deutschland. Kunden wählen aus den beiden Varianten "MTV Music powered by Rhapsody" und "Napster Music Flatrate" zum legalen Streaming von Musik.

Erfahrungen mit dem Music-Streaming-Dienst Rhapsody zufolge bietet das Unternehmen eine Auswahl von über 20 Millionen internationalen Songs. In Deutschland kostet das Streamen von Musik mit Rhapsody 9,95 im Monat. Ein Gratis-Modell existiert nicht. Vor Abschluss eines Abonnements testet der interessierte Musikhörer den Dienst während eines kostenlosen Probemonats. Diesen kündigt er jederzeit, ein bestehendes Abo monatlich.

In einem Social Network kommunizieren die Nutzer miteinander und teilen ihre selbst erstellten Playlists sowie Favoriten mit den anderen Mitgliedern. Redaktionelle Artikel und voreingestellte Wiedergabe-Listen ergänzen das Angebot.

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