Rdio Erfahrungen

Was ist eigentlich Rdio?


Viele User machten bereits Erfahrungen mit dem Rdio Music-Streaming-Dienst. Die Alternative zu Napster, Deezer und Spotify bietet seinen Nutzern einen umfangreichen Musik-Katalog mit 32 Millionen Titeln und zwei unterschiedliche Tarife für ein Abonnement.

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Rdio – der neue Music-Streaming-Dienst aus Amerika

Zwei der Gründer des Musik-Streaming-Dienstes Rdio sind keine Unbekannten. Janus Friis und Niklas Zennström gründeten die Internet-Dienste Skype und Kazaa. Zusammen mit Carter Adamson riefen sie 2009 den Streaming-Dienstleister Rdio ins Leben. Der Anbieter hat seinen Firmensitz in Potero Hill in San Francisco und finanziert sich über die Firma Atomico von Zennström, Mangrove Capital Partners und Skype.

Rdio steht Nutzern in 51 Ländern offen. Darunter befinden sich Deutschland, Österreich, die Schweiz, USA, Großbritannien, Brasilien, Kanada, Neuseeland und Australien. User verwenden den Dienst ebenfalls, wenn sie sich im Ausland befinden.

 

So funktioniert Rdio

Die umfangreiche Cloud von Rdio verfügt über 32 Millionen unterschiedlicher Songs, darunter die aktuellen Charts sowie insgesamt 27 andere Genres. Zu diesen gehören neben Pop, Rock, Jazz und Hip-Hop Kategorien wie Familienmusik, Jahrzehnte, Christliches oder Fitness.

 

Zwei Tarife bieten Übersicht

Rdio hält für Interessierte die Möglichkeit bereit, erste Erfahrungen mit dem Rdio Music-Streaming-Dienst während eines kostenfreien Probeabos zu machen. Dieses dauert dreißig Tage; es wandelt sich nicht automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement um. Ein weiterer Vorteil ist, dass Probe-Abonnenten nicht gezwungen sind, ihre Zahlungsdaten anzugeben. So geben sie sensible Informationen nur Preis, wenn sie sich tatsächlich entscheiden, die Dienstleistung von Rdio in Anspruch zu nehmen.

Für ein bezahltes Abonnement gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Ein unbegrenzter Zugang zu Rdio erlaubt es, den Streaming-Dienst auf mobilen Geräten wie Handy und Tablet sowie offline zu nutzen. Für die Hälfte des monatlichen Preises erwerben Interessierte einen reinen Internet-Zugang für ihren Computer.

Neukunden lockt der Anbieter mit einem besonderen Angebot. Entscheiden sie sich für den günstigeren Internet-Tarif, beziehen sie das Abo in den ersten sechs Monaten kostenfrei. Als Zahlungsweise akzeptiert Rdio PayPal und alle gängigen Kreditkarten.

 

Folgende Geräte und Programme unterstützt Rdio

Gute Erfahrungen mit dem Rdio Music-Streaming-Dienst machen Nutzer eines Window Phones. Der amerikanische Konzern ist einer der wenigen Internet-Dienste, die ein solches Smartphone mit seinem auf Windows basierenden Betriebssystem unterstützen. Des Weiteren ist der Web-Dienst auf folgenden Betriebssystemen gängiger Handys nutzbar:

  • iOS,
  • Android,
  • und Blackberry.

Das Registrieren erfolgt bei Rdio unkompliziert per Angabe der persönlichen E-Mail-Adresse auf der Website des Anbieters. Wer sich für die Internet-Variante entscheidet, lädt eine Software von der Firmen-Homepage herunter und installiert diese auf dem Desktop von PC und Mac. Rdio unterstützt mehrere Webbrowser, darunter Mozilla Firefox, Safari und Internet Explorer. Das Einbinden in die Home-Entertainment-Systeme Sono, Roku und Chromecast funktioniert reibungslos.

Das Automobil Tesla Modell S nutzt in der Software-Version 5.9 Rdio als vorinstallierten Music-Streaming-Dienst. Diesen empfangen Besitzer eines Tesla Modell S über 3G oder WLAN.

Der Anbieter selbst macht keine Aussage über Mindest- und Standard-Bitraten beim Streaming von Musik über Rdio. 192 Kilobits in der Sekunde sind das Maximum in der Streaming-Rate. Der Dienstleister sendet seine Songs in den Formaten MP3, WMA und AAC.

 

Die Funktionsweisen von Rdio

Viele verschiedene Funktionen sorgen für positive Erfahrungen mit dem Rdio Music-Streaming-Dienst. User sind in der Lage, eigene Playlist zu erstellen und diese mit Freunden und Bekannten über die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter zu teilen. Ein vom Programm generierter Einbettungs-Code oder Link hilft beim Verbreiten der Zusammenstellungen.

Die Funktion, die eigenen Playlists auf verschiedenen mobilen Geräten zu synchronisieren, unterstützt das Ausführen des Offline-Modus. Dieser steht zahlenden Kunden, die sich für den teureren Tarif entschieden, zur Verfügung. Hierdurch speichern sie die Playlist auf den portablen Geräten und haben die Option, sie auch ohne Zugang zum Internet unterwegs zu hören. Mögliche Einsatzorte sind die U-Bahn, der Bus oder das Flugzeug.

Der Sammlungs-Abgleich von Rdio ermöglicht es Nutzern des Online-Dienstes iTunes oder den Windows Media Player nach Liedern zu durchsuchen. Der Anbieter gleicht diese im Anschluss daran automatisch mit dem eigenen Musikkatalog ab. Er fügt Songs, die exakt übereinstimmen, der erstellten Playlist hinzu. Ein tatsächlicher Übertrag der Tracks erfolgt nicht. Dieser Matching-Service erspart den Nutzern von Rdio Zeit und mühsames Durchsuchen des Katalogs.

Die Suchfunktion der App des Anbieters erlaubt die Suche nach Album, Interpret, Song und Label. Voreingerichtete Modi wie der Radio-Modus, Top-Listen oder der "Musik entdecken"-Modus sorgen für Inspiration und liefern Anregungen zum Suchen neuer Musik. Die Software für den PC oder Mac installieren und bedienen Nutzer auf einfache Weise.

Die Benutzer-Oberfläche von Desktop-Programm und App ist übersichtlich, modern gestaltet und intuitiv bedienbar. Der Download eines Tutorials oder eines altmodischen Handbuchs ist nicht nötig. Bei allen Fragen und Problemen, die sich nicht in der umfangreichen Hilfe-Datenbank finden, hilft ein deutschsprachiger Kundenservice per E-Mail weiter.

Per Heavy Rotation erhalten die Nutzer von Rdio personalisierte Musik-Empfehlungen oder sind in der Lage, die Lieblingstitel ihrer Freunde einzusehen. In einer miteinander vernetzten Community teilen User ihre Playlists mit anderen, folgen einander und sehen, wer gerade welche Musik streamt. Manche Abonnenten empfinden diese Transparenz als unangenehm.

Mithilfe des integrierten Sleeptimers lassen sich Nutzer auf Wunsch von ihrer Lieblings-Musik wecken – eine entspannte Möglichkeit den Tag zu beginnen. Wer sich gerne über neueste Songs und Alben informiert, abonniert eine oder mehrere voreingestellte Playlists. Auf diese Weise verpasst keiner mehr die neuesten Songs von Rihanna, Jay-Z oder Bruno Mars. Eine Erweiterung des App, um weiterführende Informationen zu Interpreten, Songs oder Alben zu erhalten, gibt es bei Rdio nicht.

Auf die Songs der Fab Four, der legendären Beatles, verzichten nicht nur die User dieses Online-Dienstes. Alle übrigen Dienstleister wie Rara, Simfy oder Juke haben sie ebenfalls nicht im Programm, denn der Nachlass der Briten ist nicht für das Streaming freigegeben. Darüber hinaus ist der auf einer Cloud basierende Musikkatalog von Rdio mit denen seiner Konkurrenten vergleichbar.

Was diesen von anderen Anbietern unterscheidet, ist des Weiteren das Fehlen einer kostenlosen Abo-Variante. Es gibt keine Möglichkeit, seine Lieblings-Songs kostenfrei anzuhören, beispielsweise durch eine mit Werbung finanzierte Version. Auf eine kostenlose Reinhör-Funktion verzichtete Rdio ebenfalls.

Wer sich nicht sicher ist, ob er diesen Online-Dienst dauerhaft nutzt, greift am besten auf das mit dreißig Tagen großzügig bemessene Probe-Abonnement zurück.

 

Vor- und Nachteile des Anbieters

Bei der Entscheidung für einen Streaming-Dienstleister wägen Interessierte in vielen Fällen als Erstes Vor- und Nachteile gegeneinander ab. Für gute Erfahrungen mit dem Rdio Music-Streaming-Dienst sprechen die Auswahl aus zwei Tarifen, das einfache Handhaben und die vergleichsweise lange Probephase. Der Family Plan ermöglicht es darüber hinaus, dass bis zu fünf Familienmitglieder den Web-Dienst zu einem reduzierten Preis nutzen.

Von anderen Anbietern hebt Rdio die Tatsache ab, dass sich ein Probe-Abo nicht automatisch in einen Bezahl-Tarif umwandelt. Des Weiteren sind Interessierte nicht gezwungen, ihre Zahlungsdaten bereits zu diesem Zeitpunkt preiszugeben.

Doch wo es Vorteile gibt, existieren ebenfalls Nachteile. Alle Nutzer sind in der Lage, gegenseitig die Song-Auswahlen ihrer Mitnutzer einzusehen. Hier ist keine Funktion vorhanden, dies zu unterbinden. Rdio garantiert keine Mindest-Bitrate und übernimmt auf diese Weise keine Haftung für schlechte Übertragungs-Raten. Wie bei jedem Streaming-Dienst gehen alle gespeicherten Songs verloren, wenn das bezahlte Abonnement endet. Einen kostenlosen Zugang zum Musikkatalog sehen die Betreiber nicht vor.

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