Napster Erfahrungen

Was ist eigentlich Napster?


Bei dem Streaming-Dienst Napster handelt es sich um eine Marke des US-amerikanischen Unternehmens Rhapsody International, Inc. Die Bezeichnung der Plattform stammt nicht von dem börsennotierten Betrieb. Stattdessen trägt der Streaming-Dienst den Namen und das Firmenlogo der "Peer-to-Peer"-Tauschbörse für Musik Napster. Nach deren Schließung, verursacht durch mehrere Rechtsstreitigkeiten, kam der Dienst Napster auf den Markt. Rhapsody International bietet diesen in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Kanada und Deutschland an.

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Mehr Musik mit Napster

Der Streaming-Dienst Napster ermöglicht es seinen Kunden, ihre favorisierten Musikstücke kostenfrei zu hören. Zudem besteht die Option, eine private Playlist zu erstellen, diese zu bearbeiten und zu erweitern. Zusätzlich umfasst der Service eine Vielzahl von Abonnement-Angeboten. Die Erfahrungen mit dem Napster Music-Streaming-Dienst bestätigen die vielfältige Musikauswahl auf der Plattform.

Den Eigennamen Napster führt der Streaming-Dienst ausschließlich in Großbritannien und Deutschland. Die in der Plattform integrierte Musik-Flatrate verfügt über mehrere Schnittstellen bei Audio- und TV-Systemen. Dies funktioniert beispielsweise mit den Diensten Logitech und Sonos.

 

Die Fakten über den Musik-Streaming-Dienst

Die Geschichte des Streaming-Dienstes
Im Jahr 2000, im Oktober, kam es zu einem Kooperationsvertrag zwischen der Musikbörse Napster und der Bertelsmann eCommerce Group. Das Ziel des Zusammenschlusses bestand in dem Aufbau eines Abonnement-Systems, das noch im selben Jahr auf den Markt kam. Das System gehörte zu den kostenpflichtigen Musik-Download-Seiten und vertrieb vorrangig die Titel der Künstler, die bei BMG unter Vertrag standen. Bei BMG handelt es sich um die Bertelsmann Music Group.

Die Vereinbarung umfasste die Gewährleistung der Tantiemen-Zahlungen bei jedem Download. Kurz darauf gründete sich eine neue Online-Plattform mit dem Namen MusicNet. Diese bestand aus:

  • Bertelsmann,
  • AOL Time Warner,
  • der EMI Group
  • und RealNetworks.

MusicNet vergab Lizenzen zum Musikverkauf im Netz. Diese Berechtigungen galten für andere Unternehmen, die Musikstücke unter einem eigenständigen Markennamen online an Kunden verkauften. Zwischen MusicNet und Napster existierte ebenfalls ein Kooperations-Vertrag. Darin hielten die verhandelnden Parteien fest, dass Napster Titel der Major-Labels in sein Streaming-Programm aufnimmt. Die Musikbörse vertrieb daraufhin Musikstücke der Plattenfirmen Warner Music, BMG Entertainment und der EMI Group.

Anfang 2002 startete die neue Version der Musikbörse ihre Aktivitäten im Internet. Mehrere Dienste trugen zur Erweiterung des Angebots bei. Dazu gehörten CDnow, MyPlay und BMG. Weitere geplante Funktionen bestanden in verschiedenen sozialen Diensten. Als Beispiele zeigten sich das Instant Messaging, die Musik-Hot-List, eine Chat-Funktion sowie verschiedene Such-Funktionen. Zudem bestand hierbei die Möglichkeit, erstmals eine individuelle Playlist zu erstellen. Die Kunden profitierten von einem Zugriff auf die Musik-Bibliotheken.

Jedoch gab es bei dieser Version keine Peer-to-Peer-Funktionen. Das bedeutet, dass ein direkter Austausch der Nutzer untereinander nicht stattfand. Ende Januar begann die offizielle Testphase dieser Version. Die 20.000 Verwender bekamen Zugriff auf verschiedene Musik-Kataloge. Insgesamt umfassten diese ein Angebot von 110.000 Titeln internationaler Künstler. Vorrangig boten ausschließlich kleinere Labels ihre Musikauswahl an.

Die Erfahrungen mit dem Napster Music-Streaming-Dienst zeigen die neue Verwendung eines proprietären NAP-Formats. Dieses kommt zusätzlich zu den MP3-Formaten zum Einsatz. Somit funktionierte der Tausch von MP3-Dateien, jedoch filterte Napster urheberrechtlich geschützte Titel. Vorerst weigerten sich noch immer die großen Plattenlabels, ihre Musikstücke für den Streaming-Dienst zu lizensieren.

Im selben Jahr scheiterte der Plan der Bertelsmann eCommerce Group, Napster zu übernehmen. Dadurch und aufgrund mehrerer Rechtsstreitigkeiten kam es zur Schließung der Musikbörse. Die Softwarefirma Roxio kaufte das Unternehmen, führte die geplanten Markteinführungen aber nicht fort. Im Frühjahr 2003 erwarb sie zusätzlich den Online-Musikdienst Pressplay. Die Idee für einen neuen Streaming-Dienst entstand.

Das Ziel bestand in einem Service, der das Hören von Musik über ein Abonnement ermöglichte. Gleichzeitig erhielten die Kunden die Option, einzelne Musikstücke oder ganze Alben kostenpflichtig zu erwerben. Die Beta-Version dieses Dienstes ging im Oktober 2003 an den Start. Die reguläre Version folgte unter dem Namen Napster 2.0 zunächst ausschließlich in den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2004 verkaufte Roxio zahlreiche Firmenanteile an das Unternehmen Sonic Solution. Roxio änderte seinen Firmennamen in Napster und konzentrierte sich ausschließlich auf das Musikgeschäft im Online-Bereich.

Seit 2009 ist der Streaming-Dienst auch für deutsche Kunden zugänglich. Bei Napster gibt es kein Peer-to-Peer-System. Demnach existiert außer dem Namen keine Ähnlichkeit mit der Musikbörse. Im Oktober 2011 kaufte das konkurrierende Unternehmen Rhapsody den Streaming-Dienst auf. Trotzdem läuft er unter dem Namen Napster seit Januar 2013 in Deutschland und Großbritannien.

 

Das Angebot von Napster in Deutschland

Mittlerweile besitzt der Streaming-Dienst Napster Lizenzverträge mit allen großen Plattenfirmen. Auch eine Vielzahl von kleinen Labels komplettiert das Angebot der Plattform. In Deutschland umfasst die Musikauswahl mehr als 18 Millionen Songs. Hinzu kommen mehr als 1.000 Hörbücher. Neben dem Streamen auf verschiedenen Computern funktioniert der Dienst auf mehreren mobilen Geräten. Dazu gehören beispielsweise die Apple-iOS-Geräte, Windows Phones und Android-Smartphones. Auch Multi-Room-Geräte spielen eine tragende Rolle.

 

Die technische Umsetzung von Napster

Die Erfahrungen mit dem Napster Music-Streaming-Dienst weisen auf die einfache Handhabung der Plattform hin. Um dies zu gewährleisten, gab es für das Unternehmen mehrere Bereitstellungen. Die Interessenten verwenden den Streaming-Dienst webbasiert. Des Weiteren besteht die Option, eine besondere Software von Napster zu benutzen. Die mobile Nutzung funktioniert über mehrere Endgeräte. Somit profitieren die Kunden überall von einem Zugang zu ihren persönlichen Playlists.

Ebenso belegen die Erfahrungen mit dem Napster Music-Streaming-Dienst die hohe Klangqualität der Musikstücke. Diese speichert der Service in der Regel offline mit einem 192 kbps AAC. Das Audio-Streaming funktioniert langsamer, überzeugt im gleichen Fall aber mit der guten Qualität. Ihre favorisierte Musik streamen die Interessenten über einen speziellen Web-Service. Das Herunterladen von Songs auf mobile Endgeräte geschieht in einem ähnlichen Datenformat. Die Nutzer brauchen hierbei keine Einbußen hinsichtlich der Qualität zu befürchten.

Neben dem normalen Music-Streaming umfasst das Angebot von Napster mehrere Dienste. Die Musik-Flatrate ermöglicht es den Kunden, zahlreiche Lieder in einem MP3-Format auf ihren Rechner zu laden. Der Service zeigt sich kostenpflichtig. Er liegt monatlich im Schnitt bei zwölf bis 15 Euro. Zudem besteht die Option, einzelne Lieder oder ein gesamtes Album zu downloaden. Mit dem direkten MP3-Download erhalten die Interessierten ihre Lieblingslieder direkt in der originalen Klangqualität. Eine anschließende Konvertierung auf das Endgerät ist unnötig.

 

Die Zusammenarbeit mit Telefónica Deutschland

Eine Vielzahl von Streaming-Diensten geht Kooperationen mit anderen Unternehmen ein. Somit arbeitet Napster mit der Telefónica Deutschland Holding AG zusammen. Unter dem Namen MTV Music powered by Napster boten die Marken Base, simfinity, simyo und MTV Mobile die "Napster Music-Flat" an. Seit dem August 2015 laufen diese Angebote regulär unter der Bezeichnung Napster. Die Flatrate erhalten vorwiegend Kunden, die einen Tarif buchen, inklusive. Zusätzlich gibt es mehrere Spezial-Offerten.

Auch bei O2 besteht die Option, Napster zu einem Paket zu buchen. Die Interessenten erhalten ein einmonatiges Probe-Abo. Für dieses bezahlen sie kein Geld. Erst nach Abschluss eines Abonnements kommt es zur Zahlung einer Grundgebühr.

 

Die Vorteile Napsters zusammengefasst

Die Erfahrungen mit dem Napster Music-Streaming-Dienst belegen die gewaltige Musikauswahl auf der Plattform. Die Kunden erhalten Zugriff auf die Musik-Kataloge großer Plattenfirmen und kleinerer Labels. Dabei funktioniert der Service durch ein Abonnement-System. Das Music-Streaming gelingt den Interessenten über einen Web-Service oder einen speziellen Dienst von Napster. Auf diese Weise laden sie sich ihre favorisierten Musikstücke kostenfrei herunter.

Das Speichern der Titel in einem MP3-Format geschieht über eine Musik-Flatrate. Hierbei laden sich die Nutzer eine Vielzahl von Songs herunter, die Gebühr bleibt monatlich gleich. Zudem überzeugt der Streaming-Dienst aufgrund einer guten Klangqualität, die auch die mobile Nutzung einschließt. Kooperationen mit mehreren Unternehmen sorgen für eine stetige Ansprache von Neukunden. Die Musikauswahl der Plattform schließt verschiedene Genres ein und erweitert sich stetig.

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