Google Play Erfahrungen

Was ist eigentlich Google Play?


Google Play Music gibt es seit dem November 2011. Es handelt sich um einen Music-Streaming-Dienst, der es ermöglicht, eine Playlist aus den favorisierten Liedern zusammenzustellen. Gleichzeitig fungiert "Google Play Music" als Musik-Onlineshop. Die Interessenten kaufen ihre bevorzugten Musiktitel beispielsweise als MP3-Datei und laden sie auf andere Geräte. Der ursprüngliche Name der Plattform lautet "Music Beta by Google". Danach nannte sich der Streaming-Dienst "Google Music", bevor er zu "Google Play Music" wurde.

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Mit der Plattform "Google Play Music" vereint der Internetkonzern einen Streaming-Dienst mit einem Shop. Kostenfrei stellen sich die Kunden ihre Musikauswahl zusammen und spielen diese auf verschiedenen Geräten ab. Die Bearbeitung und Erweiterung der persönlichen Playlist funktioniert ebenfalls komplett gratis. Allerdings überträgt der Nutzer sich die Musikauswahl nicht kostenfrei auf andere Geräte. Die Erfahrungen mit dem Google Play Music Music-Streaming-Dienst zeigen den Vorteil des integrierten Musik-Onlineshops.

 

Verschiedene Funktionen bei Google Play Music

Vorteile des Musik-Onlineshops
Der kombinierte Streaming- und Shoppingdienst bei "Google Play Music" ermöglicht es den Interessenten, ihre Musikauswahl in MP3-Dateien zu konvertieren. Auf diese Weise besteht die Option, die persönliche Playlist herunterzuladen und beispielsweise auf einem Stick zu speichern. Die Kunden des Streaming-Dienstes profitieren von den vielfältigen Funktionalitäten der Plattform. Die Musikauswahl zeigt sich breit gefächert und umfasst mehrere Genres.

 

Der Streaming-Dienst und seine Geschichte

Am 16. November 2011 begann die offizielle Markt-Einführung des Streaming-Dienstes "Google Play Music". Zunächst bot das Unternehmen seine Dienste ausschließlich in den Vereinigten Staaten an. Hier trat es unter dem Namen "Music Beta by Google" auf. Später änderte sich die Bezeichnung zu "Google Music". Die Veröffentlichung in den europäischen Ländern erfolgt am 12. November 2012. Seitdem trägt der Plattform ihren jetzigen Namen "Google Play Music".

Die erste Erwähnung zu der Idee des Streaming-Dienstes erfolgte im Jahr 2010. Hier sprach der Senior Vice-President of Social, Vic Gundotra, auf der Entwicklungskonferenz I/O zunächst von einer Musikbörse. Dies geschah im Zusammenhang mit der Vorstellung des webbasierten Musikmarktes, in den die Integration des "Android Market" folgt. Im Folgejahr stellte Google zunächst die Testversion "Music Beta by Google" auf der I/O-Konferenz vor. Mit eingeschränkter Funktionalität ging die Plattform in die Beta-Phase.

Dieser Test fand ausschließlich in den Vereinigten Staaten statt. Im November 2011 galt sie Phase als beendet. Nun erfolgte der offizielle Start des Streaming-Dienstes unter dem Namen "Google Music" in den USA. Mehrere Erweiterungen der Funktionalitäten sorgten für die Markt-Tauglichkeit der Plattform. Dazu gehörte die Anbindung an den vorherrschenden "Android Market" sowie die Einbindung des Dienstes Google+. Des Weiteren erfolgte die Implementierung eines T-Mobile-Payment-Systems.

Bis zum Jahr 2012 gab es in Europa ausschließlich eingeschränkte Möglichkeiten, den Streaming-Dienst zu nutzen. Dies gelang nur über einen US-amerikanischen Proxyserver. Zudem brauchten die Interessenten ein Google-Benutzerkonto. Die Erfahrungen mit dem Google Play Music Music-Streaming-Dienst zeigten die wachsende Beliebtheit der Plattform. Seit dem November 2012 funktioniert die Nutzung des Streaming-Dienstes in Europa ohne Proxyserver. Für die Anmeldung benötigen die Interessenten immer noch einen Google-Account.

Bei der ausschließlichen Verwendung von Google Play Music als Streaming-Dienst brauchen die Kunden kein Benutzer-Konto. Das Anhören der Musiktitel funktioniert ohne den erweiterten Account. Jedoch fehlt den Interessenten der Zugriff zu dem integrierten Musik-Bereich, den es im Google Play Store gibt. Zu diesem gelangen sie beispielsweise über eine spezielle Android-App von "Google Play Music". Verschiedene inoffizielle Quellen bieten diese App zur Installation auf mehreren Smartphone-Modellen an.

 

Google Play Music All-Inclusive

Am 15. Mai 2015 folgte auf der Google Entwicklungs-Konferenz die Ankündigung des Erweiterungs-Dienstes "Google Play Music All Access". Damit verfügt die Plattform über sämtliche Vorteile, die auch andere Streaming-Dienste wie beispielsweise Spotify aufweisen. Für die Nutzer besteht die Möglichkeit, auf den gesamten Musik-Katalog von "Google Play Music" zuzugreifen. Somit hören sie ohne erweiterten Account die entsprechenden Musiktitel aus dem "Google Play Store".

Am Anfang profitierten lediglich Kunden aus den Vereinigten Staaten von der Verbesserung des Streaming-Dienstes. Aktuell gibt es die Erweiterung ebenfalls in mehreren europäischen Ländern. Seit dem Dezember 2013 vermögen auch deutsche Kunden das gesamte Musikangebot des Streaming-Dienstes zu nutzen. Hier läuft der Dienst unter der Bezeichnung "Google Music All-Inclusive".

 

Die Funktionen des Streaming-Dienstes

Die Erfahrungen mit dem Google Play Music Music-Streaming-Dienst zeigen die verschiedenen Funktionalitäten der Plattform. Vorwiegend macht der Service das Streamen von Musik auf unterschiedlichen Geräten möglich. Dazu gehören:

  • PCs,
  • Laptops,
  • Android-Smartphones
  • und Tablet-Computer.

Des Weiteren schließt der Streaming-Dienst sämtliche Geräte des Wettbewerbers Apple ein. Hierbei stehen die iPads und iPhones im Mittelpunkt. Einen weiteren Vorteil stellt das Cloud Computing dar. Mit diesem Angebot ermöglicht es der Streaming-Dienst "Google Play Music" seinen Kunden, ihre favorisierten Musikstücke zu speichern. Das gelingt bis zu einem Datenvolumen von 50.000 verschiedenen Titeln. Beispielsweise hören sich die Nutzer ihre Playlist im Offline-Modus an.

Um das Cloud Computing zu verwenden, benötigen die Interessenten den Music Manager. Diese Software stellt Google kostenfrei bereit. In ihre Musikauswahl integrieren die Nutzer eigene, auf ihrem Computer vorhandene Musikstücke. Diese fügen sie problemlos in ihre Playlist ein. Zudem nutzen sie den integrierten Onlineshop "Google Play Store", um neue Musiktitel zu erwerben. Auf dem "Google Play Server" speichern sie die Songs ab, ohne Kosten zu befürchten.

Auch bei diesen Musikstücken gibt es die Option, sie auf anderen Endgeräten zu speichern. Somit verwenden die Interessenten ihre persönliche Musikauswahl ohne Verbindung zum Internet problemlos weiter. Auf mobilen Geräten spielen sie ihre Playlists mithilfe der Android-App ab. Jedoch besteht im Offline-Modus keine Möglichkeit, auf den "Google Play Store" zuzugreifen. Eine Erweiterung der individuellen Musikauswahl ist aus diesem Grund offline nicht durchführbar.

 

Die Musiker bei Google Play Music

Der Streaming-Dienst "Google Play Music" verfügt über Vereinbarungen mit den größten Plattenfirmen weltweit. Somit profitieren die Kunden von dem Zugriff auf zahlreiche Titel und Alben. Die Musikauswahl umfasst dabei eine Vielzahl von Rubriken. Zudem erweitert sich das Angebot der Plattform stetig. Bei dem Streaming-Dienst gibt es des Weiteren eine Besonderheit: Musiker, die keinen Plattenvertrag besitzen, vertreiben auf der Plattform ihre Musik.

Dabei handelt es sich um einen Direktvertrieb. Die Interessenten erstellen innerhalb des Streaming-Bereichs von Google Play Music ihre persönliche Website. Auf dieser laden sie ihre eigenständig erstellten Werke hoch. Die Preise legen die Künstler selbst fest. Danach besteht die Option, die eigenen Musiktitel als Download für andere Nutzer zur Verfügung zu stellen. Den Erfolg des Modells belegen die Erfahrungen mit dem Google Play Music Music-Streaming-Dienst.

Die wachsende Anzahl eigenständiger Künstler ohne Plattenvertrag liefert den Beweis. Von jedem verkauften Musiktitel bekommen die Musiker 70 Prozent des Erlöses als Lohn. Die restlichen 30 Prozent erhält der Konzern Google als Provision. Auch diese Weise finanziert sich der Streaming-Dienst zu großen Teilen.

Des Weiteren ermöglicht "Google Play Music" die kommerzielle Vermarktung von Musiktiteln durch mehrere Kooperationen. Um die Plattform auf dem Markt zu etablieren, ging Google Verträge mit drei großen Major-Labels ein. Dazu zählen EMI, Sony Music und Universal Music, auch zahlreiche Independent-Labels gehören zu den Kooperations-Partnern des Streaming-Dienstes. Die Verwendung des Online-Payment-Systems von T-Mobile sorgt für den unkomplizierten Erwerb der Musikstücke.

Dies gelingt über die Rechnungs-Stellung durch die Telefonrechnung. Neben den kostenpflichtigen Songs veröffentlichten zahlreiche Künstler bei dem Start der Google-Music-Seite freie Musikstücke. Ebenso gibt es eine Vielzahl von exklusiven Alben. Als Beispiel gelten die Live-Aufnahmen der Rolling Stones.

 

Zahlreiche Vorteile bei Google Play Music

Der Streaming-Dienst "Google Play Music" stellt seinen Kunden verschiedene Funktionalitäten zur Verfügung. Das kostenfreie Streamen von Musiktiteln gelingt mit dem Service problemlos. Durch Googles Verträge mit großen Plattenfirmen und Independent-Labels erhalten die Kunden Zugriff auf die gesamten Musik-Kataloge der Unternehmen. Dies umfasst Singles, Alben und exklusive Stücke freier Künstler. Um die favorisierten Songs auf anderen Geräten zu speichern, erwerben die Interessenten die Lieder im "Google Play Store".

Kostenfrei speichern sie ihre Musikauswahl im "Google Play Server". Somit hören die Nutzer ihre Lieblingsmusik auch im Offline-Modus. Durch die Konvertierung zu einer MP3-Datei laden sie die persönlichen Playlists beispielsweise auf einen Stick. Neben bekannten Musikstücken finden sich bei dem Streaming-Dienst "Google Play Music"-Titel unbekannter Künstler. Musiker ohne Plattenvertrag laden ihre Songs auf die Seite und verkaufen sie durch den Direktvertrieb.

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