Fidor Bank Erfahrungen

Was ist eigentlich Fidor Bank?

Girokonto und Kreditkarte ohne Schufa bei der Fidor Bank

Interessenten machen viele Erfahrungen mit der Fidor Bank. Das Münchner Geldinstitut bietet ihren Kunden Bank-Dienstleistungen im Internet an. Der Schwerpunkt liegt auf den sozialen Medien. Die Fidor Bank ist auf Twitter, Facebook, Xing, Google+, YouTube und Slideshare aktiv.

Das Geldinstitut offeriert neben dem Girokonto, die Mastercard-Kreditkarten und Sparbriefe. Kunden beantragen bei der Bank eine Prepaid-Kreditkarte, bei der keine Schufa-Anfrage erfolgt. Das Unternehmen vermittelt weitere Dienstleistungen wie Schwarm-Finanzierungen (Crowdfunding) und Privatkredite (Social Lending).

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Die Geschichte der Fidor Bank

Das Kreditinstitut ist relativ klein. 2003 gründete Matthias Kröner die Kölsch Kröner & Co. AG. Das Münchner Unternehmen besitzt seit 2009 eine Vollbanklizenz und läuft seitdem unter dem Namen Fidor Bank. Matthias Kröner, Dr. Michael Maier, Steffen Seeger und Martin Kölsch gehören zu den Gründungs-Mitgliedern. Viele Kunden machen seither Erfahrungen mit der Fidor Bank.

Das Unternehmen bietet Dienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden an. Alle Angebote wickelt die Firma über das Internet ab. Die Kredit-Vermittlungs-Agentur Smava.de ist ein Vertragspartner, FidorTecS eine zugehörige Schwestergesellschaft. Das Unternehmen vertreibt Systeme zur innovativen Zahlungs- und Kundenbindung.

Bankdienstleistungen bei der Fidor Bank

Seit 2010 vermarktet die Fidor Bank ihr Angebot für Privat- und Geschäftskunden. Neben dem klassischen Smart Girokonto bietet das Institut die Möglichkeit zum Internet-Payment. Die Firma ermöglicht innovatives Banking mit Sparbrief, Festgeldkonto, Kreditkarte sowie das Aufladen von Handyguthaben. Darüber hinaus bietet sie die Möglichkeit, in Währungen oder Edelmetalle zu investieren. Überweisungen mit Twitter, Privatkredite, Social Trading und den Handel mit Bitcoins offeriert die Bank.

User entscheiden selbst, welche Finanzangebote und Dienste sie von der Fidor Bank oder Drittanbietern nutzen. Die Firma verfügt über eine eigene Online-Community. Damit kommunizieren Kunden untereinander sowie mit Bankmitarbeitern und Beratern. Für Geschäftskunden umfasst das Angebot neben einem Girokonto verschiedene Produkte zur Finanzierung sowie eine Kreditkarte. Crowd-Finanzierungs-Angebote ergänzen das Portfolio.

Seither ist die Fidor Bank AG bestrebt, die sich im Internet abzeichnenden Web-2.0-Verhaltensweisen in den Bereich der Finanzdienstleistung zu übertragen. Sie bietet neue authentische Konzepte sowie einer kundenorientierte Kommunikation, das sogenannte Social Banking.

Junge Menschen als Zielgruppe

Bekannt ist das Geldinstitut für diverse Crowdfunding-Aktionen und die Aktion 50 Cent für einen Retweet. Ziel ist es, mit diesen Werbemaßnahmen, die jüngeren Kunden zu akquirieren. Die Bank bietet ihre Finanz-Dienstleistungen über das Internet an. Soziale Medien nutzt sie, um Kunden an sich zu binden. Kunden machen positive Erfahrungen mit der Fidor Bank.

Kreditkarte ohne Schufa

Interessant ist das Institut für Personen mit negativer

Schufa-Bewertung. Die Bank bietet dafür eine Kreditkarte ohne Schufa-Abfrage. Das Angebot umfasst ein Girokonto sowie eine weitere Kreditkarte. Möglich ist die Anlage des Geldes in sogenannten Sparbriefen, ähnlich dem Festgeld.

Das Girokonto bei der Fidor Bank

Das Institut offeriert ein Smart Girokonto, bei dem keine Kontoführungs-Gebühren anfallen. Nutzt der Kunde dieses als Gehaltskonto, erhält er pro Monat eine Gutschrift von einem Euro. Das dafür erforderliche monatlich eingehende Gehalt liegt bei mindestens 1.000 Euro. Bei unzureichender Deckung fallen Dispozinsen von derzeit 6,45 Prozent effektiv pro Jahr an. Was deutlich weniger ist, als bei anderen Girokonten.

Für den Dispokredit fragt die Bank Daten bei der Auskunftei Creditreform Boniversum ab. Das Kreditinstitut wertet eigene Daten über den Kunden aus. Bei jeder Anfrage setzt die Bank die Höhe des Dispokredits individuell fest. Kunden machen verschiedene Erfahrungen mit der Fidor Bank und seinen Angeboten.

Bonus-Programme für Nutzer

Das Unternehmen bietet seinen Kunden darüber hinaus ein Bonus-Programm mit vielen Extras an. Die Fidor Bank setzt auf soziale Medien. Kunden erhalten bis zu 50 Cent, beim Retweet eine Twitter-Nachricht der Fidor Bank. Voraussetzung sind mindestens 100 Follower. Jährlich verzinst die Bank das Guthaben auf dem Girokonto mit 0,5 Prozent.

Nachteile des Fidor-Bankings

Die Zinsen sind im Vergleich zu Tagesgeldkonten anderer Banken relativ gering. Derzeit beurteilen die großen Rating-Agenturen die Finanzkraft der Fidor Bank noch nicht. Der deutsche Einlagensicherungs-Fonds schützt die Einlagen. Hinzu kommt, dass Kunden keine Girokarte erhalten. Sie nutzen eine der beiden Kreditkarten.

Eine davon verfügt über die Maestro-Funktion. Als Karte zum Girokonto ist die Guthaben-Karte der Fidor Bank empfehlenswert. Viele Kunden machen Erfahrungen mit der Fidor Bank. Sie bietet zwei verschiedene Kreditkarten an: die Prepaid-Mastercard und die Smartcard.

Prepaid-Mastercard

Die Prepaid-Mastercard ist eine Debit-Karte. Dafür fragt die Bank keine Daten bei Auskunfteien ab. Personen mit schlechter Bonität erhalten ebenfalls diese Karte. Je nachdem, ob die Bank einen Dispositions-Kredit gewährt, nutzt der Kunde sie, entweder solange er über Guthaben auf dem Konto verfügt oder bis der Dispo endet. Jährlich kostet die Karte derzeit (November 2015) 14,95 Euro.

Mit der Karte hebt der Kunde einmal im Monat kostenlos Geld ab. Für jedes weitere Mal erhebt die Bank Kosten in Höhe von 2,50 Euro (Stand November 2014). Nutzt der Kunde die Karte außerhalb der Eurozone zum Bezahlen oder Abheben, fällt keine zusätzliche Fremdwährungs-Gebühr an.

Die Karte eignet sich für diejenigen, die aufgrund geringer Bonität keine Kreditkarte bei anderen Kreditinstituten bekommen. Diverse Banken bieten kostenlose Kreditkarten, womit der Kunde wesentlich günstiger kommt. Kombiniert der Nutzer sein Girokonto mit der Prepaid-Karte verzichtet er auf eine EC-Karte.

Übersicht zur Mastercard-Prepaid-Card mit Girokonto (Stand November 2015)

  • der Sollzins beim Girokonto liegt effektiv bei 6,45 Prozent im Jahr,
  • bei Nutzung als Gehaltskonto erhält der Kunde einen Euro pro Monat als Bonus,
  • zum Erhalt einer Kreditkarte braucht der Kunde keine Schufa-Bonitätsprüfung,
  • außerhalb der Eurozone erhebt die Bank keine Fremd-Währungs-Gebühr,
  • das einmalige Abheben von Bargeld pro Monat ist in der Eurozone kostenfrei,
  • ab der zweiten Bargeld-Abhebung im Monat fallen Kosten in Höhe von jeweils 2,50 Euro an,
  • die Jahresgebühr beträgt 14,95 Euro,
  • der Kunde erhält keine EC-Karte,
  • das Institut verwertet keine Bonitäts-Bewertung von Rating-Agenturen.

Die Smartcard von Mastercard

Die Smartcard funktioniert als Kreditkarte von Mastercard und als Maestro-Debitkarte. Für die Karte ruft die Bank die Verbraucherdaten bei Creditreform Boniversum ab. Das Institut nimmt derzeit nicht am Girocard-System teil. Dies stellt einen großen Nachteil dar, wenn der Händler weder Maestro noch die Kreditkarte akzeptiert. Hinzu kommt, dass Inhaber der Karte am Bankschalter kein Geld bekommen.

Für die Karte fällt keine Jahresgebühr an. Zweimal im Monat hebt der Kunde kostenlos Geld ab. Jede weitere Abhebung kostet zwei Euro. Im Gegenzug erhält der Nutzer einen Bonus von zwei Euro, wenn er im Monat kein Geld abhebt. Zieht der Kunde nur einmal im Monat Geld, schreibt ihm die Bank einen Bonus von einem Euro gut. Bedingung für den Bonus ist ein Mindestgehalts-Eingang von 399 Euro und drei Kartenzahlungen im Monat.

Für die Nutzung der Karte im Ausland fallen keine gesonderten Kosten an. Nachteilig ist die hohe Abhebegebühr. Die Karte bietet sich nicht zum täglichen Gebrauch an. Andere Kreditinstitute bieten kostenlose Kreditkarten an, bei denen das Abheben umsonst ist. Kunden machen differenzierte Erfahrungen mit der Fidor Bank.

Sparbriefe bei der Fidor Bank

Neben Girokonten und Kreditkarten offeriert das Unternehmen Sparbriefe mit Laufzeiten von drei bis 36 Monaten. Der Anlagebetrag liegt zwischen 100 und 100.000 Euro. Der Zins ist umso höher, je größer die Laufzeit ist. Der Sparbrief ähnelt dem bekannten Festgeld.Der Zinssatz gilt für die gesamte Laufzeit. Die Zinsgutschrift erfolgt erst am Ende derselben. Eine Kündigung währenddessen ist nicht möglich. Derzeit liegt der jährliche prozentuale Zinssatz je nach Laufzeit zwischen 0,8 und 1,8 Prozent.

Die Zinsen sind vergleichbar mit denen beim Festgeld. Da die großen Rating-Agenturen die Kreditwürdigkeit des Unternehmens nicht bewerten, ist das Risiko eines Zahlungsausfalls nicht einschätzbar. Einlagen sind bis zu einem Betrag von 100.000 Euro durch den deutschen Einlagensicherungs-Fonds abgesichert. Ob sich die Anlage lohnt, zeigen die Erfahrungen mit der Fidor Bank.

Weitere Dienstleistungen der Bank

Die Fidor Bank bietet weitere zusätzliche Dienstleistungen an. Soziale Medien stehen im Vordergrund. Die Zielgruppe umfasst generell die jüngeren Nutzer. Crowdfinancing, 24-Stunden-Geld-Notruf und Social Lending sind Angebote, mit denen Kunden der Fidor Bank Erfahrungen machen.

24-Stunden-Geld-Notruf

Mit dem 24-Stunden-Geld-Notruf erhalten Kunden einen Kredit über 100 Euro für 30 Tage oder über 199 Euro für 60 Tage. Voraussetzung ist ein jährlicher Mindestumsatz von 1.000 Euro auf dem Fidor-Girokonto. Die Gebühr beträgt für beide Varianten jeweils sechs Euro. Für den Notruf prüft die Bank die Bonität des Antragstellers. Das Ausfüllen von Formularen ist nicht notwendig. Der höhere Kredit steht nur für Kunden zur Verfügung, die bereits einen Geld-Notruf abzahlten.

Diese Kredite sind extrem teuer. Der effektive Jahreszins ist horrend im Vergleich zu den Kreditangeboten anderer Banken. Trotzdem machen viele Kunden Erfahrungen mit der Fidor Bank AG.

Social Lending bei der Fidor

Mit dem sogenannten Social Lending geben Community-Nutzer anderen Personen die Möglichkeit, einen Kredit zu bekommen. Entweder der Kunde leiht sich Geld oder er verleiht es. Die Kredite sind zinsfrei und auf maximal 500 Euro begrenzt. Die Gebühr beträgt 0,49 Euro.

Größere Darlehen vermittelt die Bank in Kooperation mit dem Unternehmen Smava. Hier borgen sich Kunden Geld von Privatpersonen. Der Nutzer spart bei dieser Variante im besten Fall viel Geld gegenüber der traditionellen Vermittlung von Ratenkrediten.

Darüber hinaus legen Kunden über die Fidor Bank Geld bei Smava an. Dazu leihen sie es anderen Privatpersonen und erhalten somit Zinsen. Geld an Mittelständler verleihen Interessierte über Finmar. Das Risiko eines Zahlungsausfalls ist nicht berechenbar.

Crowdfinancing

Kunden unterstützen im Rahmen von Crowdfunding Projekte von anderen Nutzern mit Geld. Dies ist keine eigentliche Form der Geldanlage. Sie dient lediglich der Finanzierung von Fremdprojekten.

Fazit: Fidor Bank, der innovative Online-Finanz-Dienstleister

Anleger machen diverse Erfahrungen mit der Fidor Bank. Das 2009 gegründete Unternehmen fungiert als Finanz-Dienstleister ausschließlich im Internet. Die Firma sieht sich als innovative Bank mit Schwerpunkt auf den Vertrieb auf sozialen Medien wie Twitter, Facebook, Xing, Google+ und YouTube.

Das Institut verfügt über eine große Community, in der sich die Kunden untereinander zu Finanzthemen austauschen. Berater spricht der Interessent direkt online zu seinen Fragen an. Aufgrund der Innovativität machen viele neue Kunden Erfahrungen mit der Fidor Bank.

Das Angebot ist vielseitig. Neben dem Girokonto offeriert die Bank zwei Mastercard-Kreditkarten und Sparbriefe. Kunden erhalten bei der Bank eine Prepaid-Kreditkarte, bei der keine Schufa-Anfrage erfolgt. Dies stellt einen Vorteil für Personen mit geringer Bonität dar. Das Institut vermittelt weitere Dienstleistungen wie Crowdfunding und Privatkredite.

Hinzu kommt der 24-Stunden-Geld-Notruf, bei dem Kunden einen Kleinkredit ohne Bonitäts-Prüfung erhalten. Weitere Optionen sind: das Aufladen von Handyguthaben, Anlagen in Fremdwährungen oder Edelmetallen, Twitter-Überweisungen, Social Trading und der Handel mit virtuellen Währungen.

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