auXion.de Erfahrungen

Was ist eigentlich auXion.de?

Internet-Auktionen gelingen auf auXion.de

Als Alternative zu den großen Internet-Auktionshäusern präsentiert sich die vergleichsweise kleine Website auXion.de. Das bereits seit dem Jahr 1999 existierende Online-Auktionshaus spezialisierte sich darauf, den Interessenten das Bieten auf Briefmarken und historische Postkarten zu ermöglichen.

Dabei besaß auXion.de Erfahrungen im Bereich Kundenservice und der Gestaltung einer hochkarätigen Internetseite, die sich nicht durch Werbung finanziert. Speziell das Fehlen der ablenkenden Online-Banner sorgte für die wachsende Beliebtheit der Website, die nach eigenen Angaben mehr als 380.000 registrierte Mitglieder verzeichnete. Damit machte sich das kleine Portal einen Namen im Bereich der Online-Auktionshäuser.

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Die auXion.de-Erfahrungen als Zusammenfassung

Bereits seit der Gründung im Jahr 1999 sammelte auXion.de Erfahrungen als Online-Auktionshaus. Trotz im Vergleich zum Marktführer geringer Mitglieder- und Artikelzahlen etablierte sich der Betrieb auf dem Markt und erlangte aufgrund der werbefreien Umgebung Bekanntheit. Nach einer ursprünglich freien Mitgliedschaft verlangte die Website ab dem Jahr 2013 eine Ein-Euro-Gebühr von den interessierten Nutzern.

Im Februar 2015 kam es zur Übernahme der Internetseite durch das Unternehmen Filmundo, welches das Online-Auktionshaus mit der Seite xhammer.de vereinte. Auf die Weise erfolgte die Integrierung von auXion.de in die Filmundo-Gruppe. Die eigenständige Website des Online-Auktionshauses existiert seit 2015 nicht mehr.

Was ist das Online-Auktionshaus auXion.de?

Die ersten Erfahrungen mit auXion.de machten die Verbraucher 1999, wobei sich das Unternehmen als Konkurrenz zu dem Auktionshaus eBay etablierte. Noch unter dem Namen echtwahr.de kam es zu der Firmierung des Bochumer Betriebs unter der Leitung von Evelyn Fuchs. Erst im Jahr 2005 erlangte die Firma unter der Bezeichnung auXion.de Bekanntheit. Dabei zählte das Online-Auktionshaus ebenso wie das Erotikportal xhammer zu der 2001 gegründeten Lofox GmbH.

Wie entwickelte sich die Internetseite?

Zusammen mit der Website xhammer.de verfügte auXion.de über eine Mitgliederzahl von knapp 400.000 Nutzern. Diese profitierten von der Vielfalt der zur Versteigerung angebotenen Artikel. Aufgrund der hohen Menge von mehr als 2,3 Millionen Produkten berichteten die Verbraucher von positiven Erfahrungen mit auXion.de. In den ersten Jahren nach der Markteinführung festigte der Betrieb seine Stellung als reines Sammler-Auktionshaus. Vorwiegend fanden sich als registrierte Nutzer Interessenten von Briefmarken, historischen Karten oder Modellautos.

Im November 2007 erfolgte eine Umstrukturierung der Internetseite, die sich eine Erweiterung des Kundenstamms zum Ziel setzte. Um das angestrebte Resultat zu erreichen, ließ das Unternehmen die Gebühren für antiquarische Bücher und Modellautos wegfallen. Dadurch veränderte sich das Angebots-Segment der Website deutlich, weil die Verbraucher das kostenfreie Einstellen ihrer Ware schnell annahmen. Zusätzlich profitierten die Verwender von einer anfänglichen Test-Flat, bei der sie bis zu 20 Artikel kostenfrei in dem Auktionshaus einstellten.

Sobald sie die Grenze erreichten, folgte die Profi-Flat, wobei der Internetseite innerhalb eines Monats eine Gebühr von fünf Euro verlangte. Dafür gewährleistete auXion.de die Werbefreiheit der Website. Das Fehlen der werblichen Banner und Pop-ups zählt zu den Vorteilen des Online-Auktionshauses. Weiterhin prüfte die Firma die Kundendaten neuer Nutzer auf die Plausibilität. Somit versuchte der Betrieb, der Anmeldung betrügerischer Anbieter vorzubeugen.

Existieren Nachteile bei dem Online-Auktionshaus?

Einige Nutzer berichteten von negativen Erfahrungen mit auXion.de. Vorrangig die Option, sich als geprüftes Mitglied zu präsentieren, wies Komplikationen auf. Hierbei reichte dem Unternehmen die Kopie eines Personalausweises, um als zuverlässiger Käufer und Verkäufer zu gelten. Die Bezahlung der ersteigerten Artikel erfolgte per:

  • Überweisung,
  • Nachnahme,
  • Barzahlung bei Abholung
  • oder einem Treuhandservice.

Letzteres stand ausschließlich dann zur Auswahl, wenn das jeweilige Produkt über einem Wert von 50 Euro lag. Nachteilig zeigte sich die anfallende Gebühr von vier Euro. Zusammen mit der monatlichen Zahlung von fünf Euro entstand auf diese Weise ein im Vergleich zu anderen Websites hoher Kostenaufwand.

2013 folgte eine neue Gebühren-Struktur

Aufgrund der Erfahrungen mit auXion.de interessierten sich hauptsächlich Sammler für die Auktionsplattform. Die hohen Gebühren sorgten jedoch dafür, dass die regelmäßigen Verkäufer ihre Mitgliedschaft zunehmend kündigten, um kostenfreie Konkurrenz-Anbieter zu nutzen. Um dem entgegenzuwirken, kümmerte sich das Unternehmen im Jahr 2013 zu einer Umstrukturierung der Gebührenpflicht. Weiterhin präsentierte sich das Auktionsverfahren in Form von:

  • dem Direktverkauf,
  • dem Sofortkauf,
  • dem Preisvorschlag,
  • der Auktion
  • und der Rückwärtsauktion.

Doch statt einer monatlichen Gebühr von fünf Euro nach 20 eingestellten Artikeln forderte der Betrieb von jedem Mitglied einem Euro als Beitrag. Hierbei stellte die Zahl der eingestellten Produkte einen unabhängigen Faktor dar. Frühzeitig informierte die Website die Nutzer über die Neuerung und überließ ihnen die Entscheidung, die Mitgliedschaft beizubehalten oder bei Bedarf zu kündigen.

Vorerst machte auXion.de Erfahrungen mit zufriedenen Verbrauchern, die von den transparenten Kosten profitierten. Die einheitliche Nutzungsgebühr setzte sich ab dem April 2013 durch und ermöglichte den Kunden einen unbegrenzten Zugang zu Auktionen und Verkäufershops. Als stabile Finanzierungsbasis förderte die neue Zahlungsmethode die Akquise neuer Interessenten.

Des Weiteren sorgte das Unternehmen für eine neue Regelung im Bezug auf die Gebührenpflicht neuer Mitglieder. Diese erhielten in besonderen Rabatt-Aktionen eine Gutschrift von monatlich einem Euro, sodass ihre Mitgliedschaft sich als kostenfrei erwies.

Warum kam es zu der Übernahme der Website?

Trotz der neuen Gebührenpflicht, von der vorwiegend neue Nutzer profitierten, sanken die Zahlen der registrierten Mitglieder. Am 20. Februar 2015 übernahm das Unternehmen Filmundo die Seiten auXion.de und xhammer. Durch ihren Zusammenschluss kam es zu der Eingliederung in die Online Auktion Filmundo. In dieser bieten die Interessenten vorwiegend auf verschiedene Filme und gebrauchte DVDs. Somit stellt das Online-Auktionshaus auXion den Vertrieb vollständig ein. Die offizielle Meldung für die Übernahme der Website erfolgte im Mai 2015.

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