Apple Music Erfahrungen

Was ist eigentlich Apple Music?


Seit seiner Gründung in 2015 machen Musik-Liebhaber ihre Erfahrungen mit dem Apple Music Music-Streaming-Dienst. Seine Kompatibilität mit dem Betriebssystem iOS gilt für alle Versionen ab 8.4. Die Betriebssysteme OS X und Windows sorgen ebenfalls für die einwandfreie Nutzung des Streaming-Dienstes. Der zu dem Unternehmen Apple Inc. gehörende Service zeigt sich seit dem Markteinstieg auch deutschsprachig.

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Neuer Streaming-Dienst von Apple

Die erste Vorstellung der Plattform erfolgte im Juni 2015 auf der WWDC im Moscone Center. Dieses befindet sich in der kalifornischen Stadt San Francisco. Ende Juni 2015 ging der Streaming-Dienst "Apple Music" in Betrieb. Die Kunden in über 100 Ländern erhalten durch den Service Zugriff auf die Musik ihrer Wahl. Dabei besteht die Option, favorisierte Musiktitel zu streamen und zu einem beliebigen Zeitpunkt abzuspielen. Des Weiteren bietet Apple Music mehrere Speicher-Funktionen. Die Musikauswahl umfasst eine Vielzahl internationaler Künstler.

 

Apple bietet Millionen Musikstücke zum Streamen

Bereits seit der Veröffentlichung der Plattform machten zahlreiche Nutzer Erfahrungen mit dem Apple Music Music-Streaming-Dienst. Dabei wählen die Kunden ein Lied ihres Geschmacks und erhalten auf Basis dessen mehrere Hör-Empfehlungen. Um die Titel herunterzuladen, verwenden die Interessenten einen normalen Computer oder mobile Geräte verschiedener Hersteller. Auf denen der Firma Apple – iPhones und iPads beispielsweise – befindet sich eine vorinstallierte App.

Auf älteren Handys und Tablets der Marke Apple gelangt die App über ein System-Update. Der Streaming-Dienst Apple Music umfasst neben dem regulären Dienst einen Internet-Radiosender namens Beats 1. Ebenso ist die Blog-Plattform "Connect" in die Plattform integriert. Darüber gelingt es Musikern, Mitteilungen mit ihren Fans zu teilen. Auf diese Weise besteht für die Kunden die Möglichkeit, ihre persönliche Playlist zu erweitern und zu bearbeiten.

Eine weitere Besonderheit des Streaming-Dienstes stellt die Such-Funktion dar. Sie sucht anhand des individuellen Geschmacks der Nutzer verschiedene Hör-Empfehlungen zum Entdecken neuer Songs und Künstler. Wie bei vielen Apple-Geräten befindet sich auf der Plattform die Funktion Siri. Somit suchen die Kunden Musiktitel beispielsweise ausschließlich über einen sprachlichen Befehl.

 

Das Konzept des Streaming-Dienstes

Ihre Erfahrungen mit dem Apple Music Music-Streaming-Dienst machen die Kunden in einem kostenlosen dreimonatigen Probe-Abo. Bei einem Abonnement des Streaming-Dienstes fällt eine monatliche Gebühr an. Diese liegt in der Regel bei knapp zehn Euro. Für ein Familien-Abo bezahlen die Nutzer 14,99 Euro pro Monat. Das Angebot gilt für bis zu sechs User. Die Kunden erhalten Zugriff auf den gesamten "AppleMusic"-Musik-Katalog. Dieser schließt 30 Millionen Musikstücke internationaler Künstler ein.

Für die Interessenten besteht die Möglichkeit, den Streaming-Dienst auf bis zu fünf Endgeräte zu verwenden. Dafür benötigen sie ein Benutzer-Konto. Eine gleichzeitige Nutzung der Plattform auf mehr als fünf Computern funktioniert nicht. Der Streaming-Dienst "Apple Music" unterteilt sich in mehrere Funktionen. Der Blog-Dienst ermöglicht den Musikern den Kontakt zu ihren Fans. Zudem gelingt es ihnen, ihre Werke eigenständig zu veröffentlichen. Das bedeutet, dass auch Künstler ohne einen Plattenvertrag ihre Titel über Apple Music vertreiben.

Dazu richten sich die Musiker auf der Plattform eine eigene Seite ein. Auf ihr verbreiten sie Nachrichten oder veröffentlichen Fotos. Ebenso schließt der Social-Dienst das Hochladen von Videos ein. Dabei handelt es sich um originale Musikvideos der Künstler oder private Aufnahmen. Den Zugriff auf diese Seiten erhalten ausschließlich zahlende Abonnenten. Die For-You-Funktion richtet sich ebenfalls einzig an Nutzer mit einem entsprechenden Account. Dabei empfiehlt die Plattform den Usern bestimmte Musiktitel.

Die Auswahl der Hör-Empfehlungen orientiert sich an zwei Fakten. Der Service analysiert die persönliche Playlist der Nutzer. Kennzeichnen diese ihre Lieblingslieder mit dem "Love-it"-Button, gelten die Songs als Favoriten. Des Weiteren richten sich die Musik-Empfehlungen nach den im "iTunes Store" gekauften Musikstücken. Somit interagiert der Streaming-Dienst mit anderen von Apple angebotenen Funktionen. Die Erfahrungen mit dem Apple Music Music-Streaming-Dienst zeigen die unkomplizierte Handhabung der Plattform.

Bei den Hör-Empfehlungen erhalten die Nutzer beispielsweise von DJs vorgemixte Musiklisten. Zudem stellt der Service automatisch generierte Musikvorschläge zur Verfügung. Sie richten sich nach einem bestimmten Algorithmus. Eine weitere Besonderheit stellt die New-Music-Funktion dar. In diesem Bereich befinden sich erst kürzlich veröffentlichte Songs und Alben. Diese Auswahl sortieren die Nutzer bei Bedarf nach ihren favorisierten Künstlern oder einer speziellen Musikrichtung. In der Rubrik finden die Kunden Singles, ganze Alben und neue Musikvideos.

Bei den Musik-Empfehlungen gibt es bei der Plattform geografische Unterschiede. Beispielsweise passt der Service seine Auswahl bestimmten Regionen an. Auch beliebte ältere Musiktitel befinden sich bei den Hör-Vorschlägen. Somit profitieren die Verwender von einer Mischung der Genres und Künstler. Um bei dem Streaming-Dienst die Radio-Funktion zu nutzen, benötigen die Interessenten eine Apple-ID. Hierfür besteht nicht die Notwendigkeit eines kostenpflichtigen Music Apple-Abonnements.

Die Nutzer hören die von Apple beworbene Radiostation Beats 1. Zudem suchen sie sich bei Bedarf verschiedene andere, die Titel nach dem individuellen Musikgeschmack spielen. Verfügen die Kunden über eine Mitgliedschaft, überspringen sie unliebsame Tracks problemlos. Bei einer kostenfreien Nutzung des Streaming-Services funktioniert das ausschließlich in einem begrenzten Umfang. Zu den Moderatoren des Radiosenders Beats 1 gehören:

  • Zane Lowe aus Los Angeles,
  • Julie Adenuga aus London
  • und Ebro Darden aus New York.

Die Radiostation ist rund um die Uhr auf Sendung. Des Weiteren existiert bei Apple Music die Funktion "Connect". Die Nutzer erhalten über den Dienst aktuelle Informationen über ihre Lieblingskünstler. Die Nachrichten orientieren sich größtenteils an den von den Musikern veröffentlichten Beiträgen in sozialen Netzwerken. Die entsprechenden Neuigkeiten teilen die Kunden untereinander, liken sie und geben ihre Kommentare ab.

 

Musik speichern und eigenständig hochladen

Die Rubrik "My Music" ermöglicht es den Verwendern, ihre gespeicherte Musik einzusehen. Die Sortierung erfolgt abhängig von den persönlichen Vorlieben nach Album, Interpret, Lied, Komponist, Genre oder Kompilation. Ein zusätzlicher Filter trennt die Musik für die Offline-Nutzung von den anderen Titeln. Ein kostenpflichtiges Abonnement bei dem Streaming-Dienst Apple Music umfasst die iTunes-Match-Funktion. Somit integrieren die Kunden die im "iTunes Store" erworbene Musik problemlos in die vorhandene Playlist.

Bei Songs, die in dem Store nicht erhältlich sind, besteht die Möglichkeit, sie eigenständig auf die Plattform hochzuladen. Auf diese Weise gelingt es den Interessenten, ihre Playlist zu erweitern. Das Datenvolumen für Musikstücke, die Kunden selbst hochladen, liegt bei 25.000 Titeln. Nach der Einführung des Betriebssystems iOS 9 vergrößert sich das Volumen auf 100.000 Stück. Die individuell erstellten Playlists versehen die Kunden mit einem persönlichen Bild oder einer Beschreibung. Somit gelingt es den Nutzern, eine Musikauswahl für verschiedene Anlässe zu treffen.

Jedoch legt der Streaming-Dienst Apple Music bei den Playlists keinen Cache an. Jeder einzelne Titel wird zum Abspielen vom Anwender neu gestreamt. Bei einer fehlenden Internet-Verbindung nutzen die Kunden ausschließlich die auf dem Endgerät gespeicherten Musiktitel. Für den Offline-Modus benötigen die Interessenten ein Kunden-Konto, um die Songs in das MP3-Format zu konvertieren.

 

Neue Funktionen bei dem Streaming-Dienst

Der Streaming-Dienst "Apple Music" verfügt über zahlreiche Funktionen, die über das normale Streamen der Lieblingsmusik hinausgehen. Die Kunden legen mehrere Playlists an, in denen sie ihre favorisierten Musikstücke speichern. Ihre Lieblingslieder markieren die Nutzer und erhalten basierend darauf neue Musik-Empfehlungen. Diese beinhalten vorgemixte Musiklisten von professionellen DJs oder beliebte ältere Hits. Die Erfahrungen mit dem Apple Music Music-Streaming-Dienst beweisen die unkomplizierte Handhabung der Plattform.

Neue Alben und Singles stellt die Website in einem gesonderten Bereich vor. Eine weitere Besonderheit ist die Blog-Funktion des Streaming-Dienstes. Für die Nutzer besteht die Option, sich gegenseitig zu kontaktieren oder sich über ihre Lieblingsmusiker zu informieren. Musiker ohne Plattenvertrag laden ihre Lieder auf ihre persönliche Seiten innerhalb der Plattform hoch. Zudem erhalten die Interessenten Zugriff auf zahlreiche Fotos und Musikvideos von Stars.

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