Angocin Erfahrungen

Was ist eigentlich Angocin?

Mit heilenden Naturkräften gegen Infektionen vorgehen

Das pflanzliche Mittel gegen unkomplizierte Blasen-Entzündungen und Atemweg-Infekte heißt Angocin. Erfahrungen zeigen, dass es sich bei um ein wirksames Medikament handelt. Der Wirkstoff Kapuziner-Kresse gewann die Wahl zur Arzneipflanze des Jahres 2013. Er bekämpft verschiedene Arten von Bakterien und Viren. Patienten erhalten die Arznei, welche Ärzte seit 50 Jahren zur Heilung einsetzen, nur in Apotheken. Die Kombination von Senfölen aus Meerrettich und Kapuziner-Kresse wehrt Krankheits-Erreger wirkungsvoll ab. Das Medikament ist für Kinder ab sechs Jahren zugelassen.

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Angocin als Mittel gegen Infektionen und Entzündungen

Die exzellente Wirkstoff-Kombination führt zu einem überdurchschnittlichen Behandlungs-Erfolg von Angocin. Erfahrungen sind reichlich vorhanden. Die hohe Konzentration der Kapuziner-Kresse und der Meerrettich-Wurzel vereint Senföle mit antibakterieller und antibiotischer Wirkung im selben Medikament. Seit vielen Jahren sind die Pflanzen wegen ihrer heilenden Kräfte bekannt. Erst im 20. Jahrhundert wiesen wissenschaftliche Studien ihre Wirksamkeit nach und eröffneten die Möglichkeit, die Arzneimittel weiterzuentwickeln.

Ein wirkungsvolles Produkt aus traditionellem Hause

Die Firma Repha GmbH stell seit 90 Jahren biologische Arzneimittel her. Das Familien-Unternehmen baut auf Erfahrungswissen und seriöse wissenschaftliche Forschung. Das damit konstruierte Fundament hält den hohen Ansprüchen moderner Forschung heute wie in Zukunft stand. Repha überprüft die Sicherheit und Wirksamkeit ihrer Arzneimittel durch Studien ständig neu. Das Unternehmen entwickelt seine Produkte aufgrund ihrer Resultate weiter.

Ärzte und Heilpraktiker nutzen die heilende Wirkung von Pflanzen seit Jahrzehnten. Zu vielen Präparaten fehlen fundierte Studien, die ihre Effizienz nach heutigen Standards belegen. Deutsche Institute und Universitäten wie die Universität Leipzig oder die Forschergruppe Klostermedizin führen im Auftrag von Repha die Studien durch. Björn Bradtmöller ist der Urenkel des Repha-Gründers. Er leitet heute die Firma zusammen mit dem Apotheker Dr. Karl-Heinz Goos.

Das Ziel Bradtmöllers ist es, die Firma in bewährter Familien-Tradition zu führen und ein wertbeständiges Wachstum für zukünftige Generationen zu sichern. Die innovative Weiterentwicklung der pflanzlichen Arzneimittel steht in der Prioritäten-Liste weit oben. Für Goos ist wichtig, jahrzehntelange therapeutische Erfahrungen mit Studien wissenschaftlich zu erhalten. Die Firma investiert darin einen Großteil ihres Jahresumsatzes. Die Symbiose aus Wissenschaft und Erfahrung erhält durch die Forschung ein Fundament.

Gute Angocin-Erfahrungen dank natürlicher und wirksamer Inhaltsstoffe

Senföle aus Meerrettich und Kapuziner-Kresse sind die hauptsächlichen Wirkstoffe in der Arznei. Sie sind für die Hemmung der Viren und Bakterien zuständig. Für unkomplizierte Harnwegs- und Atemwegs-Infektionen sind sie eine schonende Option und wirken effektiv. Sie setzen direkt an den Infektions-Herden in Nieren und Lunge an, wo sie die Krankheits-Erreger bekämpfen. Die Öle sind in den Pflanzen in instabiler Form vorhanden. Durch die in Kapuziner-Kresse und Meerrettich vorhandene Myrosinase verwandeln sie sich im Körper in aktive antimikrobielle Substanzen.

Ab dem oberen Darmabschnitt gelangen die Senföle ins Blut und später in die Ausscheidungs-Organe. Dort entfalten sie ihre antivirale und antibakterielle Wirkung. Die tieferen Darm-Regionen bleiben unbeeinflusst. Natürlich vorkommende, für die Verdauung und das Immunsystem essenzielle Bakterien treffen nicht auf das wirkungsvolle Senföl. Seit Jahrhunderten benutzen Heiler diese Öle. Bislang stellten Forscher keinerlei Resistenzen fest.

Herkunft von Kapuziner-Kresse und Meerrettich

Die guten Erfahrungen mit Angocin wecken Neugier über die Herkunft der Heilpflanzen. Die Kapuziner-Kresse stammt ursprünglich aus den Anden in Peru und Bolivien. Schon die Inkas wussten um ihre Heilkräfte und verwendeten die Pflanze als Medizin. Nach der Entdeckung Amerikas eigneten sich die Mönche das Wissen über die Kapuziner-Kresse an. Im 16. Jahrhundert gelangte sie nach Europa und fand Eintritt in die Kloster-Medizin. Ihr Einsatz gegen Skorbut im 18. Jahrhundert ist auf ihren hohen Vitamin-C-Gehalt zurückzuführen.

Im 20. Jahrhundert untermauerte eine wissenschaftliche Untersuchung die positiven Erfahrungen von Angocin und seiner Kombination der Kapuziner-Kresse mit der Meerrettich-Wurzel. Letztere ist dank seiner antibiotischen Wirkung seit Jahrhunderten als Heilpflanze bekannt. Hildegard von Bingen erwähnte sie in ihren Schriften. Seit dem zwölften Jahrhundert benutzen sie deutsche Hausfrauen in der mittelalterlichen Bauernküche. Meerrettich diente dank des Vitamin C-Gehaltes ebenfalls dem Schutz vor Skorbut. Die darin enthaltenen Senföle hemmen neben Bakterien und Viren auch Pilze. Die Erntezeit der Wurzel ist zwischen September und Februar.

Ausführungen im deutschen Handel von Angocin und Erfahrungen damit

In Deutschland ist Angocin als Filmtablette erhältlich. Jede enthält 200 Milligramm Kapuziner-Kresse-Kraut und 80 Milligramm Meerrettich-Wurzel. Das Angebot beinhaltet Schachteln zu 50, 100, 200 und 500 Stück. Das pflanzliche Heilmittel unterliegt keiner Zeitbeschränkung. Je nach Beschwerde dauert die Anwendung kürzer oder länger. Das Medikament eignet sich auch zur Vorbeugung. Ein bis zweimal täglich zwei Tabletten sind ausreichend. Erfahrungen mit Angocin zeigen, dass keine zeitliche Beschränkung der Behandlungsdauer notwendig ist.

Eine höhere Dosis ist bei akuten Beschwerden empfohlen. Drei- bis fünfmal täglich vier oder fünf Tabletten ist für Kinder ab neun Jahren und Erwachsene die empfohlene Anzahl. Kinder zwischen sechs und acht Jahren nehmen zwei bis drei Tabletten pro Mal des Medikamentes Angocin. Erfahrungen zeigen, dass diese Dosierung hilft, Beschwerden erfolgreich zu bekämpfen.

Vorteile und Nebenwirkungen von Angocin

Der Vorteil des Heilmittels ist seine antibiotische Wirkung. Angocin kommt ohne chemischen Wirkstoffe aus und bringt keine Nebenwirkungen mit sich. Es wirkt gegen Bakterien und Viren und bekämpft gleichzeitig Pilze. Das Medikament ist zu einem niedrigen Preis erhältlich und somit auch für ärmere Schichten der Bevölkerung eine gute Option als Behandlungs-Methode.

Bisher gibt es keine Angaben über eine Medikamenten-Vergiftung mit Angocin. Erfahrungen mit Nebenwirkungen sind bekannt. Bei einigen Patienten traten folgende Symptome bei der Behandlung auf:

  • Übelkeit,
  • Durchfall,
  • Sodbrennen,
  • Blähungen.

Weniger häufig sind allergische Reaktionen oder Hautrötungen. Das Medikament wirkt bei leichten Infektionen und Beschwerden. Bei Atem-Problemen mit Neben-Erscheinungen wie Atemnot oder blutigem sowie eitrigem Auswurf ist ein Arztbesuch unumgänglich.

 

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